Zwei Campingplatzbetreibende, zwei Welten: Während Thomas morgens noch Bestellzettel sortiert, schickt Anna schon eine Info aufs Smartphone aller Gäste. Wie die Digitalisierung auf Campingplätzen mit Gastfreund den Alltag erleichtert und echte Gastfreundschaft sogar stärkt, erfahren Sie in diesem Artikel aus Thomas Perspektive.

Thomas und Anna: Analoge Gewohnheit trifft digitale Freiheit
Ich bin Thomas, Betreiber eines kleinen Campingplatzes am See. Seit über 20 Jahren lebe ich für das Campingleben – und für Papierkram. Tagesprogramme hängen an der Rezeption, Brötchenbestellungen kommen per Liste, und wenn das Wetter umschlägt, greife ich zum Megafon.
Nebenan, keine fünf Kilometer weiter, leitet meine Kollegin Anna ihren Platz digital, effizient und mit mehr Zeit für ihre Gäste.
„Thomas, du musst das mal ausprobieren!“, lacht Anna.
„Ich habe seit Wochen keinen Brötchenzettel mehr gesehen!“

Sie zeigt mir, wie einfach das läuft: Über ihre digitale Gästemappe können Gäste jederzeit Informationen abrufen, Angebote buchen oder Feedback geben. Reservierungen für E-Bikes oder die Sauna laufen automatisch über das Online-Reservierungstool – alles zentral, alles digital.
„Früher habe ich ständig dieselben Fragen beantwortet“, erzählt sie.
„Heute spart mein Team bis zu 20 Stunden pro Woche. Diese Zeit investieren wir lieber in unsere Gäste.“
Fachkräftemangel? Digitalisierung entlastet Anna’s Team
Ich liebe den Kontakt zu meinen Gästen. Aber oft fehlt mir schlicht die Zeit. Zwischen Check-ins, Telefonaten und spontanen Anfragen bleibt wenig Raum für das persönliche Gespräch.
Ich merke, wie mich das nachdenklich macht.
Der Fachkräftemangel trifft auch uns: Neue Mitarbeitende sind schwer zu finden, Einarbeitung kostet Zeit.
Anna nutzt dafür das Hotelboard von Gastfreund – ein digitales Tool für Aufgabenmanagement und Teamkommunikation.
„Neue Kolleg:innen finden sich schneller zurecht, weil alle Infos im System stehen. Alles an einem Ort, sodass es keine Missverständnisse gibt“, erklärt sie. Früher habe ich ständig dieselben Fragen beantwortet. Heute kümmert sich mein Team mehr um Erlebnisse – nicht um Zettel.“, sagt sie und lacht.
So schafft sie Klarheit im Team und sorgt für zufriedene Mitarbeitende, die sich auf das Wesentliche konzentrieren können: die Gäste.
Multichannel-Kommunikation – Informationen da, wo Gäste sind
Anna denkt digital ganzheitlich. Neben der Gästemappe nutzt sie digitale Infopoints und den Infokanal, die Informationen an zentralen Orten zeigen, wie etwa im Aufenthaltsraum, an der Rezeption oder im Restaurant.

Anna sagt:
Unsere Gäste lieben es, dass sie immer auf dem Laufenden sind, egal wo auf dem Platz sie sich gerade aufhalten. Digital heißt bei uns: Die Infos sind da, bevor die Frage kommt.
Das entlastet das Personal zusätzlich und sorgt dafür, dass kein Gast ein Angebot oder eine Veranstaltung verpasst.
Mehr Buchungen durch digitale Sichtbarkeit
Mein Campingplatz bietet unzählige Zusatzangebote – von Fahrradverleih über Kinderanimation bis hin zum Wellnessbereich. Doch ohne digitale Sichtbarkeit bleiben viele dieser Chancen ungenutzt. Gleichzeitig bedeuten zusätzliche Buchungen im klassischen Betrieb auch mehr Verwaltungsaufwand für mein Team – Anrufe, Rückfragen, manuelle Eintragungen. Wäre alles einfacher zu bedienen, würde ich auch deutlich mehr Umsatz generieren.
Anna hat alle Angebote direkt in ihrer digitalen Gästemappe integriert.
Das Ergebnis: mehr Umsatz, weniger Aufwand und zufriedene Gäste, die ihre Freizeit selbst gestalten können.
„Früher haben mich Gäste gefragt, ob man Fahrräder online buchen kann,“ erzählt sie.
„Ich musste immer sagen: ‚Nein, bitte an die Rezeption.‘ Jetzt buchen sie einfach direkt online, auch spontan.“
Nachhaltigkeit und Digitalisierung – eine starke Kombination
Ich selbst drucke täglich Informationen aus – vom Tagesprogramm bis zu den Bestelllisten. Ein Blick zu Anna zeigt mir: Das geht auch anders. Digitalisierung spart nicht nur Zeit, sondern auch Ressourcen.
Weniger Papier bedeutet weniger Abfall, geringere Druckkosten und ein Plus für die Umwelt – ein Argument, das bei Gästen gut ankommt, gerade auf nachhaltigen Campingplätzen.
„Seit wir digital sind, drucken wir 80 % weniger. Das freut nicht nur mich, sondern auch die Natur rund um unseren See,“ sagt Anna stolz.
Fazit
Ich gebe zu, ich hatte Sorge, dass Technik die Menschlichkeit ersetzt und sehr kompliziert in der Umsetzung ist. Doch Anna hat mir gezeigt, dass genau das Gegenteil passiert.
„Dank digitaler Unterstützung kann ich wieder das tun, was ich liebe: mit Gästen am Lagerfeuer plaudern.“
Die digitale Gästebetreuung übernimmt Routineaufgaben und schenkt Zeit für echte Begegnungen. Gleichzeitig optimiert sie interne Prozesse, reduziert Kosten und schafft Transparenz im Team – vom kleinen Familienbetrieb bis zur großen Anlage.
Digitalisierung verändert nicht, was wir lieben – sie verändert, wie wir es leben.
Ich werde mich auf jeden Fall darüber informieren und wer weiß, vielleicht habe ich beim nächsten Lagerfeuer endlich mehr Zeit, einfach nur Gastgeber zu sein.
Erfahren Sie, wie Ihr Betrieb von Gastfreund profitiert
👉 Wer tiefer einsteigen will: Im Whitepaper „Leitmotiv Freiheit“ erfahren Sie praxisnah, wie Campingplätze mit digitaler Autarkie erfolgreich werden und worauf es bei der Auswahl eines Anbieters wirklich ankommt.
Mit einer kostenfreien Checkliste inklusive.
