Erste Hilfe in der Hotel- und Tourismusbranche

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In diesem Beitrag möchten wir einmal ein Thema aufgreifen, das uns – im wahrsten Sinne des Wortes – sehr am Herzen liegt: die Erste Hilfe. Ein wichtiges Thema für alle von uns. Gerade in der Hotel- und Tourismusbranche besteht tagtäglicher Kontakt mit sehr vielen Menschen – da kann es schon einmal vorkommen, dass es dem ein oder anderen Gast oder Mitarbeiter mal nicht gut geht oder ein unvorhergesehenes Unglück passiert und der Betroffene auf Erste Hilfe angewiesen ist. Wüssten Sie, was zu tun ist?

Der letzte Erste-Hilfe-Kurs liegt in der Regel bei vielen Menschen schon eine Weile zurück – meist hat man den letzten und damit einzigen Kurs für den Führerschein vor einigen Jahren absolviert. Oftmals erinnert man sich in erster Linie nur noch an einen langatmigen, theoretischen Kurs und kaum noch an die praktischen Maßnahmen. Und im Grunde fühlt man sich meistens noch nicht genug auf den Ernstfall vorbereitet.

Dass der Kurs heutzutage ganz anders aussehen kann, haben wir letzte Woche im Rahmen der Ausbildung unserer betrieblichen Ersthelfer hautnah erfahren: Christian von „globalheart“ war einen Tag lang bei uns und hat uns die wichtigsten Kniffe rund um die Erste Hilfe gezeigt. Wir waren erstaunt, wie interessant und kurzweilig der Erste-Hilfe-Kurs von heute sein kann: praktische Fallbeispiele, modernste Technik und die Zusammenarbeit im Team haben den Tag für uns ganz besonders gemacht und unser Bewusstsein für die Erste Hilfe geschärft.

„Wir machen häufig die Erfahrung, dass Menschen sich nicht trauen zu helfen – aus Angst, etwas falsch zu machen. Dabei macht man nur dann etwas falsch, wenn man nicht hilft. Das ist erschreckend, da 60 % der Kreislaufstillstände in Deutschland beobachtet werden, aber in nur 17 % der Fälle sich der Ersthelfer traut die Wiederbelebung durchzuführen. Damit belegen wir EU-weit einen der letzten Plätze bei den aktiven Ersthelfern. Und das, obwohl 70 % der Kreislaufstillstände daheim passieren – bei unseren Familien und Freunden“, erklärt Christian Prezioso von „globalheart“.

Erste Hilfe in der Hotellerie
Jeder von uns wünscht sich, dass der Urlaub die erholsamste und entspannteste Zeit des Jahres wird. Aber auch dann passieren Unfälle und Ereignisse, bei denen Erste Hilfe benötigt wird – und plötzlich sind Hoteliers und ihre Mitarbeiter gefragt. Wüssten Sie und Ihre Mitarbeiter, was zu tun ist, wenn ein Hotelgast einen Herzstillstand erleidet? Ist Ihr Rezeptionsteam auf Rückfragen vorbereitet und mit einem Erste-Hilfe-Koffer ausgestattet? Was würden Sie machen, wenn ein Mitarbeiter oder Gast über Atemprobleme klagt oder sich verletzt? Oder was tun, wenn ein Gast regungslos im Zimmer vorgefunden wird?

All diese Fragen werden in einem modernen Erste-Hilfe-Kurs beantwortet. Es ist in jedem Betrieb verpflichtend, ausreichend ausgebildete und regelmäßig fortgebildete Ersthelfer sowie entsprechendes Erste-Hilfe-Material (§ 25, DGUV Vorschrift 1) zur Verfügung zu haben. Der Gesetzgeber schreibt demnach vor, dass eine bestimmte Anzahl an Ersthelfern im Betrieb mindestens vorhanden sein muss (§ 26, DGUV Vorschrift 1). Die Zahl der sogenannten betrieblichen Ersthelferinnen und Ersthelfer, Art und Menge sowie Aufbewahrungsorte des Erste-Hilfe-Materials richten sich nach der Betriebsgröße, den vorhandenen betrieblichen Gefahren, der Struktur des Betriebes und der Organisation des betrieblichen Rettungswesens.

Wichtig dabei ist, dass die Lehrgänge nur durch speziell dazu ermächtigte Stellen durchgeführt werden dürfen. Bei einer ausreichenden Teilnehmeranzahl, kommen diese Kursanbieter auf Wunsch sogar häufig in das Hotel und führen dort die Schulungen durch.

Sie möchten diesem Thema ebenfalls mehr Aufmerksamkeit schenken und im Ernstfall handeln können? Christian Prezioso unterstützt Sie mit Rat und Tat und geht dabei individuell auf Ihren Betrieb ein: www.globalheart.de

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Frischen auch Sie Ihre Erste-Hilfe-Kenntnisse auf und retten Sie Leben!

Hoteltrends – stylisch, flexibel, digital (Teil 1/2)

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Wie in unserem Beitrag „Wenn die Urlaubsrecherche kein Ende hat“ berichtet wurde, kann der Urlaub für den Gast unter Umständen eine Menge Zeitverlust und Unannehmlichkeiten bedeuten, wenn Hoteliers nicht mit der Zeit gehen oder den Erwartungen ihrer Gäste nicht nachkommen. Aktuelle Entwicklungen in der Hotellerie zeigen jedoch:
Der Trend geht zu neuartigen Designkonzepten und insbesondere zu neuen Technologien, um den Ansprüchen des – vor allem digitalen – Gastes gerecht zu werden.

Hoteltrend #1: Einfaches, klares Design

Das moderne Hotelzimmer-Design bleibt schlicht und hell – und überwiegend praktisch. Aber auch sehr ausgefallene Konzepte sind zunehmend wichtig, um dem Hotelgast ein Gefühl der Originalität zu vermitteln und sich von der breiten Masse abzugrenzen. Die Tendenz geht zum klaren regionalinspirierten Design mit Wow-Faktor, der den Aufenthalt nicht nur angenehm, sondern auch unvergesslich machen soll. Warum also nicht ein Zimmer nur mithilfe von regionalen Materialien und Produkten einrichten und das Ganze dann mit einem schwingenden Bett oder atmosphärischen Lichtkonzepten kombinieren? Auch Fitnessmöglichkeiten im Zimmer und Sauna-ähnliche Badezimmer wären nur ein paar der denkbaren Ansätze.

Hoteltrend #2: Die Lobby als kommunikatives Zentrum

Die Zimmer mögen überraschenderweise eher kleiner werden, dafür gewinnt die Lobby jedoch an Bedeutung. War sie einst noch hauptsächlich Warte- und Eingangsbereich, wird sie heute immer mehr zum Herzstück des Hotels. Als Chill-Out-Area, zum Essen und Trinken, aber besonders als Treffpunkt wird die Lobby zum hippen Kommunikations- und Meeting-Point. Dank der Verbreitung von Laptop, Smartphone und Co. wird sie zudem für Businessreisende immer wichtiger als „Arbeitsplatz“ und ersetzt inzwischen oft den Schreibtisch auf dem Zimmer. Grundvoraussetzung, und sogar wichtiger als je zuvor, sind gutes WLAN und ausreichend Dockingstationen.

Hoteltrend #3: Flexibilität und Individualität während des Aufenthalts

Von der Buchung bis zum Check-in möchte der Gast in vielerlei Hinsicht flexibler sein und seine Bedürfnisse individuell an seinen eigenen Zeitplan anpassen. So ist der Gast heute nicht mehr zwingend an die Öffnungszeiten der Rezeption gebunden, sondern kann auch mit dem Smartphone ein- und auschecken oder im Hotel bezahlen. Der Gast kann dann zu beliebigen Zeiten kommen und gehen, solange die Technik mitmacht oder der Akku nicht leer geht. Wichtiger werden ebenfalls die Forderungen der Gäste, die im Hotel nur ungern auf den heimischen Komfort, wie gute Musikanlagen, den Zugriff auf Streaming-Dienste oder Information-on-demand, verzichten möchten. So integrieren immer mehr Hoteliers eigene Hotel-TVs in die Zimmer, welche die Gäste bereits beim Betreten des Zimmers mit nützlichen Informationen zum Haus und zur Region unterhalten. Je weniger der Gast das Gefühl hat, ihm würde etwas fehlen oder er wäre im Urlaub eingeschränkt, umso glücklicher wird er vor Ort sein.

Im nächsten Teil geht es weiter mit Hoteltrends und Evergreens: Smart Room, Roboter, digitale Gästekommunikation und der persönliche Kontakt mit dem Gast.

Begeisterte Hoteliers auf der Familotel Frühjahrstagung 2017

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© Familotel AG

Gastfreund klärt über moderne Kommunikation mit dem Gast auf.
Letzten Montag durften wir bei der Familotel Frühjahrstagung 2017 dabei sein. Grund dafür: Das smarte und professionelle Netzwerken auf der ITB in Berlin Anfang März. Michael Albert, Vorstand der Familotel AG, war von der Idee, den Produkten und der tollen Aufmachung unserer Hotel-Produkte digitale Gästemappe, Hotelzeitung und Gastfreund TV angetan und lud Gastfreund für einen Tag zur Familotel Frühjahrstagung 2017 nach Schönberg in den Bayerischen Wald ein.

Ganz nach dem Motto der Familotel AG „Urlaub auf familisch“ sind nicht nur die Bedürfnisse und Erwartungen von Familien auf Reisen eine wahre Herzensangelegenheit, sondern auch der Umgang der Hotelleriebetriebe untereinander. Wie eine große Familie – und mittendrin: Gastfreund!

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Am Montag, den 27. März 2017, begrüßten Aufsichtsratsvorsitzender Alexander Borchard und Vorstand Michael Albert die rund 100 Teilnehmer im Kunst und Kultur KuK in Schönberg. Das Publikum setzte sich aus 42 von 54 Familotel Mitgliedshotels zusammen, darunter Hoteliers, Marketing-Verantwortliche, Entscheider und Partner. Zu Beginn der Veranstaltung wurde der neue Familotel Vorstandsvorsitzende Sebastian Ott vorgestellt, der zukünftig die Führungsposition von Albert übernimmt.

Darauf folgten im 15-bis-30-Minuten-Takt interessante Reden zu aktuellen Informationen und Vorträge von Netzwerk-Partnern, die beispielsweise auf Lohnabrechnungen, Buchungsassistenten, Personalplanung oder Weiterbildungen des Personals und der Führungskräfte eingingen.

Dann waren wir dran: Am Nachmittag präsentierten wir digitale Trends der Gästekommunikation und zeigten auf, wie Hoteliers davon profitieren, Service und Umsatz steigern und dabei stets persönlich bleiben. Ein wesentliches Tool für die moderne Gästekommunikation ist die digitale Gästemappe, die es dem Hotelier ermöglicht, seine Gäste jederzeit mit wichtigen Informationen zum Haus oder zur Region, mit seinen Angeboten und Leistungen auf den Smartphones und Tablets der Gäste zu erreichen. Aber auch die Hotelzeitung eignet sich perfekt, um den Gast bereits am Frühstückstisch über alles Wesentliche zu informieren und nebenbei eigene Angebote zu vermarkten. Gerade diese Kombination aus Digital und Print kam bei den Familotel-Hoteliers sehr gut an. Zum einen können sie moderne Kommunikationskanäle nutzen, die die Gäste ununterbrochen zur Hand haben. Zum anderen können sie ein klassisches Medium, wie die (Hotel-)Zeitung nutzen, um ihre zahlreichen Angebote professionell und einheitlich zu präsentieren. Sei es das Kinderprogramm, der Tagesauflug oder Freizeittipps für die ganze Familie.

Das Interesse der Familotel-Mitglieder war groß! Während dem Vortrag, aber auch danach wurden viele Fragen gestellt. Die Begeisterung hielt auch bis zum abschließenden gemeinsamen Abendessen im Familotel Landhaus zur Ohe an. Auch hier tauschten wir noch mit vielen die Visitenkarten aus. Eine durchweg positive Rückmeldung bekamen wir erneut von Michael Albert, der dafür plädierte unsere Produkte zusätzlich über das Intranet weiter zu empfehlen, damit alle Mitglieder noch im Nachgang auf die Präsentation von Gastfreund zugreifen können.

An dieser Stelle möchten wir uns auch nochmals bei Herrn Michael Albert herzlichst bedanken, der uns diesen spannenden und vielversprechenden Tag mit den Familotels ermöglicht hat!

Machen Sie Ihre Hotelgäste glücklich!

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Der Schlüssel zum glücklichen Gast

In diesem Beitrag haben wir 7 Tipps für Sie, mit denen Sie Ihren Gästeservice verbessern und die Gästezufriedenheit nachhaltig steigern.

Ein rundum zufriedener Gast nutzt dem Hotelier doppelt: bestenfalls verbringt er seinen nächsten Urlaub wieder vor Ort und beschert ihm so eine lukrative Folgebuchung. Ein zufriedener Gast spricht aber auch mit Freunden, Arbeitskollegen und Familie über seine gute Erfahrung im Urlaub und sorgt ganz nebenbei für erfolgreiches Empfehlungsmarketing. Neben klassischer Mundpropaganda haben heutzutage Online-Bewertungen den größten Einfluss– hier sollte der Hotelier das Beste für sich rausholen.

1. Schön herausgeputzt im Online-Kleid

Schon bevor der Gast im Hotel ankommt, macht er sich einen ersten Eindruck von der Unterkunft – und zwar online. Eine ansprechende Website mit moderner Technologie, aussagekräftige Bilder, gute Bewertungen auf Reiseportalen sowie eine transparente Preispolitik sind heutzutage für die meisten Reisenden ein absolutes Muss. So steigern Sie die Vorfreude Ihres Gastes ganz nebenbei.

2. Außen hui, innen pfui – ein absolutes No-Go.

Nichts ist schlimmer als die geweckten Erwartungen des Gastes nicht zu erfüllen. Ob stark bearbeitete Hotelbilder, falsche Versprechungen oder übertriebene Aussagen zum Zimmerkomfort – von seinem Gastgeber mit falschen Informationen versorgt zu werden, frustriert den Gast enorm. Seien sie stets ehrlich und arbeiten Sie Ihre individuellen Besonderheiten heraus: egal ob der persönliche Brötchenservice, die luxuriöse Wellnesslandschaft, das hundefreundliche Hotel oder kulinarische Highlights im Restaurant.

3. Der Gast ist König!

Fragen, Wünsche oder Probleme der Gäste sollten stets ernst genommen und professionell beantwortet werden. Ganz egal ob begründet oder nicht. Und falls doch mal ein Fehler unterläuft: ehrlich gemeinte Entschuldigungen und zügige Fehlerbehebungen stimmen den Gast schneller wieder positiv als vermeintliche Ausreden. Ein freundliches Auftreten mit einem Lächeln auf den Lippen bewirkt Wunder!

4. Persönliche Kontakte pflegen

Um Hotelgäste langfristig an das Hotel zu binden, ist eine gute Beziehung zu den Gästen wichtig. Ein personalisierter Aufenthalt, eine persönliche Begrüßung und individuell erfüllte Wünsche oder kleine Aufmerksamkeiten zum Geburtstag schaffen eine emotionale Bindung. Verlässt der Gast das Hotel mit einem positiven Gefühl, wird er es weiterempfehlen und gerne wieder kommen.

5. Digitale Ausstattung – nur was für Technikjunkies?

Aber nicht doch! Immer mehr Reisende erwarten auch von Ihrem Gastgeber, dass sie der Digitalisierung der Gesellschaft nachkommen: von flächendeckendem WLAN-Empfang, über eigene Hotel-Apps, bis hin zum Gästeinfokanal gehört smarte Technik in der Hotellerie schon lange zur Grundausstattung. Das schlägt sich auch in positiven Bewertungen nieder.

6. Bedarfsgerechte Informationen für einen erholsamen Urlaub

Der Hotelgast von heute sucht nach Erholung und Entspannung vom oftmals stressigen Alltag. Doch nichts ist anstrengender, als mühsam nach Informationen rund um den Urlaub zu suchen.

Bedarfsgerechte Gästekommunikation ist das Zauberwort! Beispielsweise mit der digitalen Gästemappe von Gastfreund: So stellen Hoteliers ihren Gästen tagesaktuelle und relevante Informationen rund um den Aufenthalt gebündelt via Smartphone und Tablet zur Verfügung. Maximaler Komfort für den Gast und gleichzeitig eine tolle Möglichkeit für den Hotelier, seine eigenen Angebote und Leistungen zu vermarkten.

Auch andere Kontaktpunkte zum Gast sollten im Hotel genutzt werden: sei es mit der Hotelzeitung am Frühstückstisch, mit einem eigenen Fernsehkanal auf dem Hotelzimmer oder dem aktuellen Tagesprogramm im Spa-Bereich auf Flyern. Es bieten sich viele individuelle Möglichkeiten, Gäste bedarfsgerecht zu informieren, gleichzeitig zu unterhalten und Inhouse-Angebote zu bewerben!

7. Feedback einholen

Nur wer seinem Gast das Gefühl gibt, dass seine Meinung zählt, wird wertvolles Feedback erhalten – egal ob positiv oder negativ. Rückmeldungen jeder Art sollten als Rückversicherung genutzt werden, dass interne Hotelprozesse richtig laufen. Idealerweise gibt man dem Gast nicht nur nach dem Aufenthalt die Chance zur Rückmeldung, sondern auch währenddessen. Denn so kann der Hotelier direkt darauf reagieren und die Gästezufriedenheit sicherstellen. In der digitalen Gästemappe Gastfreund gibt es deswegen die Feedback-Funktion, die der Hotelier individuell für sich nutzen kann.

 

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Machen Sie Ihren Gast zum Freund!

Gerne unterstützen wir Sie dabei, Ihre Gästekommunikation vor Ort zu verbessern und Ihre Gäste glücklich zu machen.

www.gastfreund.net/kunden

 

Der Gastfreund-Jahresrückblick – so war unser 2016!

Wir blicken auf ein erfolgreiches, buntes und aufregendes Jahr zurück und freuen uns schon auf das Kommende. Auf unserem Blog lassen wir unser Gastfreund-Jahr nochmal Revue passieren und blicken gespannt in Richtung 2017.

Es ist viel passiert – das sind nur einige unserer Highlights 2016:

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  • Es ist ein… neues Produkt! Die Gastfreund-Produktpalette hat 2016 Zuwachs bekommen. Zur digitalen Gästemappe kommen diese Produktneulinge hinzu:
    • Gästeinfokanal Gastfreund TV für Infotainment an Gäste-Hotspots
    • Hotelzeitung zur einfachen Erstellung einer professionellen Gästezeitung mit nur wenigen Klicks
  • Stets zu Diensten!  Die digitale Gästemappe hat 2016 eine neue Funktion bekommen: der mobile Concierge erfüllt mit Anfrage- und Buchungsformularen Gästewünsche im Handumdrehen. Angebote und Leistungen sind direkt über die digitale Gästemappe der Hotel-App Gastfreund buchbar.
  • Noch mehr Newbies: Seit Juli gibt es unseren Gastfreund-Blog und wir twittern ganz fleißig.
  • Die Sprache, the language, la lingua – Kunden können Ihren Gästen ihre digitale Gästemappe in der Hotel-App Gastfreund auch mehrsprachig zur Verfügung stellen. Bravo! Well done! Fantastico!
  • So viele Gastfreunde! Bereits über 2.500 Kunden nutzen Gastfreund.
  • Von der Nordsee bis nach Südtirol – Mittlerweile sind wir in ganz Deutschland, Österreich, Südtirol und der Schweiz mit Gastfreund aktiv. Außerdem freuen wir uns über erste Kunden in Liechtenstein und den Beneluxländern.
  • Die Köpfe hinter Gastfreund: Das Team hat sich in 2016 verdoppelt – über 70 Gastfreunde geben täglich ihr Bestes und brauchen natürlich viel Platz, so dass unsere Büroräume wachsen und wachsen.
  • Geballte Kompetenzen: Unser Team setzt sich aus Vertriebsprofis, Kreativdenkern, Schreibtalenten, Lösungsfindern und zahlreichen anderen Talenten zusammen. Daher konnten nun auch neue Ausbildungsstellen und spannende Karrieremöglichkeiten geschaffen werden.
  • Mitarbeiter des Jahres: Unser Bürohund Molly, die durch ihre liebenswerte Art für gute Laune sorgt.
  • Random Fun Fact: Verbrauch koffeinhaltiger Getränke des gesamten Gastfreund-Teams in 2016: ca. 1440 Liter
  • Mit an Bord: Zahlreiche Kooperationen mit Tourismusverbänden, Tourenanbietern und weiteren Unternehmen, die Mehrwerte für alle Beteiligten schaffen.
  • Auf Zukunftskurs: Im Herbst konnten wir uns bei einer erfolgreichen Finanzierungsrunde Ressourcen für unser weiteres Wachstum und die Expansion im europäischen Markt sichern.
  • Social Media Facts: Über 13.000 Facebook Follower (Dezember 2015: 3.300), rund 10.000 Instagram Follower (Dezember 2015: 2.000), 300 Twitter Follower
  • Face-to-Face statt Digital: in 2016 haben wir uns auf einigen Messen & Events gezeigt, wie der FAFGA, HOGA, Hotel in Bozen, GastRo, der Munich Startup-Night, etc.
  • Man spricht über uns? Gut so! Wir freuen uns über zahlreiche Berichterstattungen in renommierten Medien wie AHGZ, First Class, hotel objekte, Superior Hotel, Gründerwelt, Top hotel, hotelstyle & gastro, IHK – Bayrisch-Schwäbische-Wirtschaft, VC Magazin u.v.m.

2017

Und was kommt 2017?

Neues Jahr, neue Herausforderungen. Das Jahr 2016 hat uns viele Highlights beschert – wir sind gespannt was uns 2017 erwartet und haben Großes vor: Weiterentwicklung unserer Hotel-Produkte, Integration neuer Funktionen und Schnittstellen, Expansion in weitere Märkte und vieles mehr…

Seien Sie gespannt – wir halten Sie natürlich auch im kommenden Jahr hier auf dem Laufenden!

Wir bedanken uns von ganzem Herzen bei allen Unterstützern, Kunden, Partnern, Beratern, Usern, Followern, Kollegen und Freunden für das ereignisreiche und erfolgreiche Jahr 2016 und freuen uns auf 2017. Wir wünschen allen einen guten Rutsch und einen gelungenen Start ins neue Jahr!

Verbündet euch! Wie Unternehmen von Partnerschaften und Kooperationen profitieren

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So geht Zukunft. Ein innovatives Unternehmen sein bedeutet mit offenen Augen die eigene Branche zu beobachten und offen für strategische Partnerschaften zu sein. Die Wünsche, welche Früchte solche Zusammenschlüsse tragen sollen, sind vielfältig.

Hoch im Kurs stehen weitreichende Netzwerke, der Austausch und das Anreichern von branchenspezifischem Know-how sowie der Ausbau der Marktposition, um neue Kunden zu gewinnen und die Marke erfolgreich zu etablieren.

Durch die Kombination von Wissen und Ressourcen bieten Kooperationen gerade für kleine und mittlere, aber auch für etablierte Betriebe neue Marktzugänge und Marktchancen. Idealerweise ziehen alle Beteiligten einen positiven Nutzen aus der Zusammenarbeit – eine sogenannte Win-Win-Situation.

  • Gebündelte Ressourcen
  • Erweitertes Know-how
  • Neues Netzwerk
  • Größere Angebotspalette
  • Nutzen neuer Technologien
  • Neue Denkmuster
  • Steigerung von Sichtbarkeit und Wachstum
  • Ausbau der Marktposition
  • Etablierung der Marke
  • Abgrenzung von der Konkurrenz
  • Gewinn neuer Kunden
  • Zusatzumsätze

Grundvoraussetzung dafür ist die Transparenz über die gemeinsam verfolgten Ziele und die daraus resultierenden Konsequenzen. Egal, welche Gründe für eine Kooperation ausschlaggebend sind, sollten gewisse Risiken dennoch nicht verachtet werden: Je nachdem welche Form der Kooperation gewählt wird, können Entscheidungsfreiheit und Selbstständigkeit eingeschränkt, die Aufteilung der Aufgaben ungleich verteilt, aber auch gemeinsam entwickelte Innovationen, Gewinne, aber auch Verluste gemeinsam getragen werden.

Synergien in der Branche schaffen
Auch Gastfreund hat sich entschlossen Kooperationspartner, wie beispielsweise easybooking, ins Boot zu holen und mit ihnen gemeinsam in eine Richtung zu gehen, um den Bedürfnissen von Hotellerie und Tourismus mit gebündelter Stärke nachzukommen.

„Die Zusammenarbeit ist für uns alle von großem Vorteil“, betont Marc Münster, Geschäftsführer bei Gastfreund. „Unser Kerngeschäft ist eine spezialisierte Lösung für die Hotellerie und Tourismusbranche. Um den steigenden Ansprüchen unserer Kunden weiterhin gerecht zu werden, gilt es Synergieeffekte zu nutzen, Ressourcen zu bündeln und unser Entwicklungspotential mithilfe neuer Kontaktpunkte weiter auszuschöpfen. So können wir uns auch klar von der Konkurrenz abheben.“ 

Für alle Beteiligten ist die Zusammenarbeit ein Gewinn. Easybooking kann seinen Kunden eine moderne Innovation zur Verfügung stellen und hat Zugang zu einem großen Kundenstamm – und Gastfreund erweitert seine digitalen Gästemappen um ein System für professionelles Buchungsmanagement.

“Wenn man weit kommen will, muss man zusammen gehen” – Altes Indianisches Sprichwort

Digitaler Wandel in Hotellerie und Tourismus

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Die Digitalisierung ist heutzutage in aller Munde und findet sich in nahezu jedem Lebensbereich wieder. Auch Hotellerie und Tourismus kommen mittlerweile nicht mehr ohne innovative Lösungen aus – die Gäste sind schließlich längst im digitalen Zeitalter angekommen und haben zunehmend konkrete Bedürfnisse, auf die reagiert werden sollte.

Klar, Hoteliers und touristische Betriebe arbeiten in erster Linie im direkten Kontakt mit den Gästen. Die Digitalisierung wird die Face-to-Face-Kommunikation so schnell nicht ersetzen, aber wie der Gast sich informiert, seine Reise bucht und seinen Aufenthalt vor Ort gestaltet, hat sich durch das Internet und den Boom von Smartphones verändert.

Das Recherchieren und Planen im Netz, Online-Empfehlungen von anderen Reisenden, Buchungsplattformen im Internet, spontanes Anfragen von Zusatzangeboten von unterwegs aus und der Wunsch nach individueller Betreuung während des Aufenthalts und darüber hinaus – all das hat den Arbeitsalltag des Hoteliers in den vergangenen Jahren stark verändert. Zur Unterstützung bei Buchungen, Belegungen und der Vermarktung setzt er bereits Hard- und Software ein, um effizienter arbeiten zu können.

Heutzutage ist gezieltes Inhouse-Marketing und die individuelle Kommunikation zwischen Hotel und Gast ein weiterer zentraler Punkt. Für die Gästekommunikation ist es wichtig, entsprechende Kanäle zu verwenden, die der Gast kennt und bevorzugt nutzt. Da immer mehr Menschen mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets nicht nur im Alltag, sondern auch während dem Urlaub nutzen, liegt es nahe diese auch in die Gästekommunikation einzubeziehen. Schließlich steht das Smartphone wie kaum ein anderes Medium als wichtigster Kontaktpunkt zwischen den Menschen. Die einfache Vernetzung untereinander und die dauerhafte Verfügbarkeit lassen das Smartphone in unserer Zeit für viele nahezu unersetzlich werden. So wollen Gäste auch digital kommunizieren, um mit Freunden, Familien aber auch dem Hotel in Kontakt zu bleiben, um beispielsweise von unterwegs aus schnell eine wohltuende Massage zu buchen, statt ein paar Mal anrufen zu müssen, bis sie jemanden erreichen.

Vorteile der Digitalisierung für den eigenen Betrieb nutzen

Der digitale Wandel stellt die Branche vor enorme Herausforderungen, die es aktiv zu bewältigen gilt. Er wird die Arbeitswelt entscheidend vereinfachen und für mehr Flexibilität sorgen. Wer die Chancen der Digitalisierung in der Hotellerie für sich zu nutzen weiß, ist klar im Vorteil – die Konkurrenz schläft ja bekanntlich nie. Dem Hotelier bieten sich neue, digitale Technologien für die Interaktion mit dem Gast und zur eigenen betrieblichen Optimierung.

Der moderne Hotelier ist gefragt, seinen Gast digital in möglichst allen Phasen der sogenannten Customer Journey zu begleiten. Auf der Customer Journey werden, je nach Modell, bis zu 6 Phasen unterschieden, welche die Reiseabschnitte der Gäste beschreiben. Auf diese möchten wir heute im Detail eingehen:

Die ersten beiden Phasen „Suchen & inspiriert werden“ (Phase 1) und „Entdecken & planen“ (Phase 2) spielen sich noch vor der Buchung ab: Der potentielle Gast lässt sich im Internet über mögliche Urlaubsorte inspirieren und plant im zweiten Schritt wo er übernachten könnte, wann genau und was er in der entsprechenden Destination konkret erleben könnte.

In der dritten Phase „Buchen“ befindet sich der künftige Gast in der tatsächlichen Buchung seiner Unterkunft. Ist der Reiserahmen entschieden, bucht er in Phase 4 „Ergänzen & verbessern“ entweder vor der Anreise oder vor Ort über eine App beziehungsweise das Hotel weitere Zusatzangebote, wie Skikurse, Tagesausflüge oder Wellnessbehandlungen.

Nach den Buchungshandlungen folgt das „Erleben“ (Phase 5). Der Gast verbringt in seinem Urlaubsort, seiner gebuchten Unterkunft, seinen Urlaub. Nach dem Aufenthalt tritt Phase 6 „Reflektieren“ in Kraft: Der Urlauber ist Zuhause angekommen und teilt seine Erfahrungen im Internet, mit Freunden und erhält bestenfalls noch eine personalisierte Nachbetreuung vom Hotelier.

Die meisten Betriebe legen den Fokus in ihrer Kommunikation mit dem Gast oft nur auf die Phasen „Buchen“ und „Erleben“. Beim „Erleben“ nutzen jedoch viele Gastgeber nicht ihre Möglichkeiten, was die Mitgestaltung des Aufenthaltes des Gasts vor Ort angeht, wodurch das „Erleben“ nur passiv stattfindet und auf die simple Anwesenheit des Gastes zurückzuführen ist. Viel Potential in der Gästebetreuung wird so auf der Strecke gelassen. Innovative Hilfsmittel, welche die digitale Welt heute zu bieten hat, können dieses Potential nun besser ausschöpfen. Mit einer eigenen Hotel-App – wie Gastfreund – für Smartphones oder Tablets ist es beispielsweise rund um die Uhr möglich, den Gast aktiv in allen Phasen der Customer Journey zu begleiten und zu unterstützen. Eine digitale Echtzeit-Kommunikation zwischen Hotel und Gast erfüllt die zeitgemäßen Ansprüche der Urlauber und optimiert somit den Gästeservice.

Insbesondere im Stadium „Entdecken & planen“ kann der Hotelier seine Gäste beraten und gleichzeitig seine eigenen Angebote und Services zielgerichtet vermarkten. Auch während der Phase „Ergänzen & verbessern“ kann der Hotelier digitale Möglichkeiten nutzen, seine Gäste vorab oder vor Ort gezielt auf bestimmte Angebote aufmerksam zu machen. Neben den bereits erwähnten Phasen fördert Gastfreund sogar das „Reflektieren“, denn die Gäste bleiben auch über den Aufenthalt hinaus mit dem Gastgeber vernetzt und können jederzeit alle wichtigen Impressionen ihrer Unterkunft oder Urlaubsregion abrufen oder mit ihm in Kontakt treten.

Digitale Tools zur optimalen Gästebetreuung

Mittlerweile unterstützen zahlreiche digitale Innovationen den Hotelier dabei die Phasen der Customer Journey besser abzubilden. Sei es eine Hotel-App mit allem Wissenswerten zum Haus und zur Region, ein mobiler Concierge, welcher die Wünsche der Gäste im Handumdrehen buchbar macht und erfüllt, eine individuelle Hotelzeitung, die jederzeit auch online abrufbar ist oder ein smarter Hotelzimmer-TV, der stets über Aktuelles informiert. Die Möglichkeiten sind in den letzten Jahren vielfältig geworden, um die Gäste nun auch mobil anzusprechen und parallel das eigene Image sowie die Selbstvermarktung zu verbessern.

Die digitale Gästemappe in der Hotel-App Gastfreund, die Web2Print-Hotelzeitung und der Gästeinfokanal von Gastfreund vereinen gleich mehrere relevante Initiativen, die Mehrwert für Hotel und Gast bieten: Hotelspezifische Inhalte, regionale Informationen, regelmäßige Neuigkeiten über das Hotel, Angebote oder Leistungen – und das alles gebündelt in einem System. In Echtzeit werden Gäste über aktuelle Angebote per Push-Nachricht informiert, kommunizieren direkt mit dem Hotelpersonal über die Hotel-App und geben ihr Feedback auch nach der Abreise noch vom Handy aus ab. Mit dieser direkten und individuellen Ansprache wird die Beziehung zu jedem einzelnen Gast intensiviert und der Kontakt aufrecht gehalten. Eine emotionale Bindung zwischen Hotel und Gast schafft Loyalität und führt zu positiven Reaktionen.

Dazu kommt ein mobiler Concierge, der in die Hotel-App integriert ist. Mit dessen Hilfe muss das Personal Anfragen nicht mehr ausschließlich am Telefon entgegennehmen und hat so mehr Zeit für andere Dinge. Zudem wird dadurch alles digital erfasst und kann schnell und einfach abgerufen werden. Da das System rund um die Uhr aktiv ist und der Gast von jedem Ort aus darauf zugreifen kann, können zusätzlich mehr Umsätze generiert werden.

Durch gezielte Marketingaktivitäten kann jeder Hotelier den Gast direkt erreichen sowie ihm Angebote unterbreiten und damit Gästeservice und Umsätze steigern. Nicht unerwähnt sollte in diesem Zuge aber auch das Thema Social Media sein, das neben Online-Buchungen und digitalem Marketing einen wesentlichen Stellenwert errungen hat. Für den Hotelier ist es deshalb zur heutigen Zeit äußerst wichtig auch über Social Media Kanäle wie Facebook, YouTube, Instagram oder Twitter aktiv präsent zu sein. Ansprechendes Bildmaterial, mobil-taugliche Videos, bezahlte Ads und interessante Storys bieten mehr als nur reine Angebotsinformation und begeistern die Gäste.

Auch Gastfreund hat sich zum Ziel gesetzt, die Gästekommunikation der Hoteliers ins 21. Jahrhundert zu bringen und ihn beim Inhouse-Marketing und der digitalen Gästebetreuung mit geeigneten Tools zu unterstützen.