Hoteltrends – stylisch, flexibel, digital (Teil 1/2)

gastfreund hoteltrends

Wie in unserem Beitrag „Wenn die Urlaubsrecherche kein Ende hat“ berichtet wurde, kann der Urlaub für den Gast unter Umständen eine Menge Zeitverlust und Unannehmlichkeiten bedeuten, wenn Hoteliers nicht mit der Zeit gehen oder den Erwartungen ihrer Gäste nicht nachkommen. Aktuelle Entwicklungen in der Hotellerie zeigen jedoch:
Der Trend geht zu neuartigen Designkonzepten und insbesondere zu neuen Technologien, um den Ansprüchen des – vor allem digitalen – Gastes gerecht zu werden.

Hoteltrend #1: Einfaches, klares Design

Das moderne Hotelzimmer-Design bleibt schlicht und hell – und überwiegend praktisch. Aber auch sehr ausgefallene Konzepte sind zunehmend wichtig, um dem Hotelgast ein Gefühl der Originalität zu vermitteln und sich von der breiten Masse abzugrenzen. Die Tendenz geht zum klaren regionalinspirierten Design mit Wow-Faktor, der den Aufenthalt nicht nur angenehm, sondern auch unvergesslich machen soll. Warum also nicht ein Zimmer nur mithilfe von regionalen Materialien und Produkten einrichten und das Ganze dann mit einem schwingenden Bett oder atmosphärischen Lichtkonzepten kombinieren? Auch Fitnessmöglichkeiten im Zimmer und Sauna-ähnliche Badezimmer wären nur ein paar der denkbaren Ansätze.

Hoteltrend #2: Die Lobby als kommunikatives Zentrum

Die Zimmer mögen überraschenderweise eher kleiner werden, dafür gewinnt die Lobby jedoch an Bedeutung. War sie einst noch hauptsächlich Warte- und Eingangsbereich, wird sie heute immer mehr zum Herzstück des Hotels. Als Chill-Out-Area, zum Essen und Trinken, aber besonders als Treffpunkt wird die Lobby zum hippen Kommunikations- und Meeting-Point. Dank der Verbreitung von Laptop, Smartphone und Co. wird sie zudem für Businessreisende immer wichtiger als „Arbeitsplatz“ und ersetzt inzwischen oft den Schreibtisch auf dem Zimmer. Grundvoraussetzung, und sogar wichtiger als je zuvor, sind gutes WLAN und ausreichend Dockingstationen.

Hoteltrend #3: Flexibilität und Individualität während des Aufenthalts

Von der Buchung bis zum Check-in möchte der Gast in vielerlei Hinsicht flexibler sein und seine Bedürfnisse individuell an seinen eigenen Zeitplan anpassen. So ist der Gast heute nicht mehr zwingend an die Öffnungszeiten der Rezeption gebunden, sondern kann auch mit dem Smartphone ein- und auschecken oder im Hotel bezahlen. Der Gast kann dann zu beliebigen Zeiten kommen und gehen, solange die Technik mitmacht oder der Akku nicht leer geht. Wichtiger werden ebenfalls die Forderungen der Gäste, die im Hotel nur ungern auf den heimischen Komfort, wie gute Musikanlagen, den Zugriff auf Streaming-Dienste oder Information-on-demand, verzichten möchten. So integrieren immer mehr Hoteliers eigene Hotel-TVs in die Zimmer, welche die Gäste bereits beim Betreten des Zimmers mit nützlichen Informationen zum Haus und zur Region unterhalten. Je weniger der Gast das Gefühl hat, ihm würde etwas fehlen oder er wäre im Urlaub eingeschränkt, umso glücklicher wird er vor Ort sein.

Im nächsten Teil geht es weiter mit Hoteltrends und Evergreens: Smart Room, Roboter, digitale Gästekommunikation und der persönliche Kontakt mit dem Gast.

Gastfreund in Alto Adige

bild.jpg

Gastfreund macht Südtiroler Hoteliers zu digitalen Vorreitern

Im heutigen Blogbeitrag möchten wir uns einer Region, in der Gastfreund vertrieblich aktiv ist und in der wir Akteuren aus Hotellerie und Tourismus unsere zeitgemäßen Produkte zur Kommunikation mit Gästen vor Ort anbieten, mal etwas genauer widmen: Südtirol oder auch Alto Adige.

Südtirol ist die nördlichste Provinz Italiens und erstreckt sich vom Brenner bis kurz vor Trient. Die Region lockt durch seine abwechslungsreiche Landschaft mit ihren hoch aufragenden Bergen, tiefe Täler formenden Bergflüssen und idyllischen Almgebieten. Die Landschaft, die interessante Mischung zwischen italienischer und Tiroler Kultur sowie eine sehr gute touristische Infrastruktur machen Südtirol beliebt bei Touristen, was sich deutlich an den rund 30 Millionen Übernachtungen pro Jahr ablesen lässt. Südtirol hat rund 10.000 Beherbergungsbetriebe und knapp 220.000 Betten, wobei die Bruttoauslastung der Beherbergungsbetriebe unter vergleichbaren Alpenregionen mit ca. 35 % zur höchsten gehört.

Die Zukunft des Tourismus in Südtirol

Südtirol muss seine Bekanntheit und Begehrlichkeit bewahren und sogar steigern, wenn der Erfolg des Tourismus langfristig gegeben sein soll. Dazu gehört, dass touristische Akteure dazu beitragen, die Attraktivität Südtirols zu stärken, Neues zu wagen und alte Muster loszulassen. Dabei nehmen die Beherbergungsbetriebe eine entscheidende Rolle ein. Für die Südtiroler Hotels und Pensionen gilt es, Komfort mit traditioneller Lebensweise zu verbinden.

Komfort wird in einer Unterkunft von unterschiedlichen Faktoren bestimmt. Neben einer modernen Ausstattung gehört dazu auch eine zeitgemäße Gästebetreuung. Beeinflusst wird diese heutzutage durch die zunehmende Digitalisierung der Gesellschaft. Der Südtiroler Hotelier ist gefragt, die digitale Evolution zu erkennen und Fortschritte zu wagen. Innovationen eröffnen dem Hotelier neue Möglichkeiten, seine Gäste anzusprechen und gleichzeitig das eigene Image sowie die Selbstvermarktung zu verbessern. Ist der Gast erstmal angereist, erwartet er ein Rundum-Wohlfühl-Paket von seinem Gastgeber und ist empfänglich für Empfehlungen und Angebote.

Gastfreund ♥ Alto Adige

Gastfreund hat eine besondere Bindung zu Südtirol. Seit Oktober 2015 unterhalten wir ein Koordinations- und Kontaktbüro in Bozen. Wir sind für unsere Kunden immer auf Innovationskurs und haben die Anforderungen des Marktes im Blick. Dazu zählt unter anderem, dass die Produkte zur Gästekommunikation so ausgelegt sind, auch internationale Urlaubsgäste zu betreuen, weshalb wir unsere Produkte seit kurzem in noch mehr Sprachen anbieten. Eine digitale Gästemappe in der jeweiligen Muttersprache der Gäste oder eine Hotelzeitung in Deutsch, Englisch, Italienisch oder Niederländisch? – Das ist mit Gastfreund kein Problem.

Die Möglichkeit, Gästeinformationen in mehreren Sprachen anzubieten, ist gerade für Hotels und Pensionen in Südtirol von Bedeutung. Neben Deutsch sind Italienisch und Englisch die wichtigsten Sprachen für den Austausch mit dem Gast.

„Unsere Produkte bieten sowohl dem Gastgeber als auch den Gästen echte Vorteile, denn die Aufenthaltsphase des Gastes vor Ort ist das A und O. Dabei geht es um optimale Gästebetreuung und den Gast zu inspirieren, Services und Angebote des Hauses zu nutzen“, so Alexander Gabler, Vertriebsleiter und Mitglied des Managements von Gastfreund.

Sie sind Hotelier in Südtirol, auf Zukunftskurs und möchten Ihre Kommunikation mit dem Gast auf ein neues Level heben? Hier finden Sie alle Informationen: http://www.gastfreund.net/kunden

Quelle der Zahlen: Tourismuszahlen des IDM Südtirol – Alto Adige

Wenn die Urlaubsrecherche kein Ende hat.

Blog-Gastfreund

Unser heutiger Blogbeitrag ist ein Erfahrungsbericht unserer Praktikantin Lisa. Sie schildert, wie sie ihren letzten Urlaubsaufenthalt erlebt hat.

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber bevor mein Urlaub überhaupt beginnt, habe ich schon viele Stunden mit der Organisation und Planung verbracht. Die schönste Zeit des Jahres könnte wirklich entspannter beginnen.

Zunächst einmal die Überlegung, wohin die Reise gehen soll. Ich habe recherchiert, verglichen, Bewertungen gelesen, mich bei Freunden und Familie umgehört und wenn ich mich für einen Urlaubsort entschieden habe, geht es darum, die richtige Unterkunft zu finden und zu buchen. Im besten Fall überlege ich mir zu Hause auch noch ein paar Eckpunkte, was ich vor Ort gerne erleben möchte. Irgendwie macht das alles natürlich Spaß, die Vorfreude steigt. Gleichzeitig frage ich mich oft, ob ich mich im Kreis drehe und die Hotelwebsite nicht schon letztes Wochenende angesehen habe? Naja, nach vielen Stunden der Recherche habe ich meine Unterkunft gefunden, ich bin glücklich und freue mich jetzt richtig auf meinen Urlaub!

Dann komme ich in meiner Unterkunft an. Juhu, endlich! Ich möchte die Zeit vor Ort jetzt sinnvoll nutzen und kann es kaum erwarten einzuchecken. Ich will etwas entdecken und erleben – und sei es nur entspannt am Pool zu liegen. Ich bin im Urlaub und habe Lust, es mir gut gehen zu lassen und so viele Angebote wie möglich zu nutzen.

Die Dame an der Rezeption begrüßt mich nett. Sie erklärt mir die Frühstückszeiten, die Sauna- und Pool-Öffnungszeiten, die Highlights des Sportprogramms und den Ausflugstipp des Tages. Sicherlich meint sie es gut, als sie mir zusätzlich noch verschiedene Flyer zu den Hotelangeboten und Karten zur Umgebung in die Hand drückt. Aber ist das wirklich das, was ich will? Eigentlich nicht, denke ich mir. Ich weiß nicht, welche Broschüren, Flyer und Aushänge ich mir zuerst durchlesen soll und sehe die Urlaubszeit verfliegen. Die Infos, die sie mir mündlich gegeben hat, sind auch schon längst wieder vergessen. Den Urlaubern neben mir geht es augenscheinlich genauso: Fragen über Fragen rund um das heutige Abendessen, die geführte Wanderung und und und …

Was würde ich eigentlich von meinem Gastgeber erwarten? Eigentlich will ich meine wertvolle Urlaubszeit ganz anders nutzen, als direkt bei der Ankunft weiter nach Infos für meinen Urlaub zu suchen. Ich wünsche mir gezielte Angebote von meinem Gastgeber – Empfehlungen statt Informationsflut!

Ich frage mich also, wie ich als Gast alles Wichtige zu meinem Aufenthalt gebündelt erfahre und wie mir der Hotelier seine Empfehlungen, Angebote und hauseigenen Services am besten nahebringen kann. Wie werden besondere Momente für mich geschaffen?

Für mich ist das ganz klar: Mein Gastgeber muss für mich da sein. Zurückhaltend, aber doch jederzeit präsent. Nein, ich meine nicht nur an der Rezeption – hier drängeln sich schon andere Urlauber, um sich den heutigen Wanderausflug erklären zu lassen. Ich meine über mein Smartphone.

smartphoone

Das Smartphone ist in meinem Urlaub immer dabei. Als Reiseführer, um mit Familie und Freunden Schnappschüsse von besonderen Momenten zu teilen, zum Musikhören, die Wetterprognose zu verfolgen und so weiter. Hier kann mich mein Gastgeber immer erreichen. Und das Wichtigste: Ich kann die Infos abrufen, wann immer ich sie brauche. Egal ob untertags, weil ich gerade auf der Suche nach einer Aktivität bin oder nachts ganz gemütlich vor dem Schlafengehen, um die Vorfreude auf den nächsten Tag steigen zu lassen.

Ich bin mir sicher, dass ich Angebote auf diese Weise besser nutzen und wertvolle Urlaubszeit bewusster genießen könnte. So hätte ich beispielsweise auch den mediterranen Grillabend mit Buffet, die romantische Kutschfahrt, eine fabelhafte Edelsteinmassage oder den Service, dass eine Kiste meines Lieblingsweins aus dem Restaurant bei meiner Abreise gleich in mein Auto geladen wird, nicht verpasst. Ich habe von diesen individuellen Services leider erst nach meiner Abreise über ein Bewertungsportal erfahren.

Mit einer App zum Hotel, also einer digitalen Gästemappe, habe ich als Gast immer alle Infos zur Verfügung, kann Nachrichten von meinem Gastgeber erhalten, zum Beispiel für kurzfristige Aktionen, und kann vor allem jederzeit auf das zugreifen, was ich gerade wirklich brauche. Keine lästige Recherche, keine Belästigung der Rezeptionsmitarbeiter und keine verpassten Services – einfach nur Urlaub!

Das wünsche ich mir. Liebe Gastgeber, rüstet euch mit digitalen Gästemappen für Smartphones und Tablets aus und macht aus mir einen glücklichen Gast, der von euren Angeboten vor Ort Gebrauch macht!

Eure Lisa

 

Gemeinsam etwas bewegen

Dehoga-Gastfreund

Wir haben in einem früheren Blogartikel bereits geschrieben, wie wichtig Partnerschaften und Kooperationen für Unternehmen sind. Die Formen der Zusammenarbeit sind so verschieden wie die Unternehmen selbst. Eine Möglichkeit, partnerschaftlich zu profitieren, kann für Gastronomen und Hoteliers die Mitgliedschaft in einem Branchenverband sein. Ein Verband setzt sich für die besonderen Interessen ihrer Mitglieder ein und das in den unterschiedlichsten Zusammenhängen – sei es in Arbeitsmarkt- oder Tarifpolitik, Aus- und Weiterbildung, Recht und Steuern, Umweltschutz und Urheberrecht. Ein Verband spricht mit starker Stimme auf der Ort- und Bundesebene für seine Branche und ihm ist daran gelegen, seinen Mitgliedern als moderner und innovativer Interessensvertreter Zugang zu zeitgemäßen und nützlichen Lösungen für die Branche zu verschaffen. Hiervon können wiederum Unternehmen profitieren.

Der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA
„Starke Partner – Starke Branche“, das ist ein Claim des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA Bayern). Als Unternehmer- und Berufsorganisation nimmt der Verband die Interessen von Hotellerie und Gastronomie wahr und setzt sich für die Verbesserung der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ein. Ergänzt durch vielfältige Beratung, Marketingaktionen und Rahmenverträge schafft der DEHOGA die Grundlagen für Dienstleistungen und Service auf höchstem Niveau.

Um für die Branche immer das Beste herauszuholen, arbeitet der Verband eng mit Partnern aus Wirtschaft und Politik zusammen und findet für seine Mitglieder Partnerfirmen. Im Sinne der DEHOGA-Mitglieder wird die Qualität der Partnerfirmen mittels einer Befragung von Referenzbetrieben, welche die Produkte des Unternehmens bereits nutzen, überprüft. Mit der Qualitätsprüfung wird die Qualität der Produkte und Dienstleistungen der Firmen des Partnerprogramms bescheinigt und bietet den Mitgliedern die besten auf dem Markt verfügbaren Lösungen. Und nicht nur das: Mitglieder des DEHOGA Bayern erhalten bei den ausgewählten Partnerfirmen interessante Vergünstigungen.

DEHOGA-Bayern_BP_4c


Vorteile für Mitglieder des DEHOGA Bayern mit Gastfreund

Seit Anfang Mai wurde Gastfreund offiziell zum Basis-Partner ernannt und zählt nun zu den Partnerfirmen des DEHOGA Bayern.

„Wir sind stolz Partnerbetrieb des DEHOGA Bayern zu sein und freuen uns darauf, mit den Mitgliedern des Verbands im Bereich Gästekommunikation zusammenzuarbeiten. Wir sind davon überzeugt, dass diese von Gastfreund, als ein führender Anbieter von Produkten zur Kommunikation mit Gästen in der Hotellerie- und Tourismusbranche, profitieren werden. “, so Marc Münster, Geschäftsführer und Mitgründer von Gastfreund. 

Gastfreund bietet Gastgebern verschiedene Lösungen zur modernen Betreuung von Gästen vor Ort an:

  • die digitale Gästemappe für Smartphones und Tablets der Gäste oder via Tablet stationär auf den Hotelzimmern
  • den Gästeinfokanal für Fernseher und Monitore
  • ein Tool zur einfachen Erstellung einer professionellen Hotelzeitung

Die Lösungen von Gastfreund unterstützen Hoteliers dabei, die Kommunikation mit Gästen vor Ort zu verbessen, den Gästeservice zu steigern und mehr Zusatzverkäufe zu erzielen. Mit Gastfreund als Basis-Partner erhalten Mitglieder des DEHOGA Bayern bei Abschluss eines Neuvertrages einen Rabatt auf die Rechnungssumme.

Über den Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA
Der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA ist der Unternehmer- und Wirtschaftsverband der Hotellerie und Gastronomie der Region. Mit 42.000 Hoteliers und Gastronomen ist das Gastgewerbe eine wichtige Komponente der bayerischen Wirtschaft und das Rückgrat der heimischen Tourismusindustrie. Der DEHOGA Bayern nimmt die wirtschaftlichen Interessen örtlicher Hotels und Gaststätten wahr und fungiert als Industrieressource für bewährte Geschäftspraktiken, Lokalpolitik, Gemeindeinteressen und Unternehmertum.

Mit ca. 12.000 Mitgliedsbetrieben sind rund ein Drittel aller Hoteliers und Gastronomen – allesamt Unternehmer und Entscheidungsträger – des Landes im DEHOGA Bayern organisiert, die jedoch zusammen in ihren Betrieben rund 80 Prozent des Branchenumsatzes erwirtschaften.

 

 

Gastfreund als Fachbesucher auf der ITB in Berlin – ein Pflichttermin zum Networking

IMG-20170310-WA0006

Natürlich waren auch wir von Gastfreund vergangene Woche in Berlin, wenn sich auf der Internationalen Tourismus-Börse die gesamte Branche trifft. Die jährlich im März stattfindende Messe ist die größte Reisemesse weltweit und in den ersten drei Tagen nur den Fachbesuchern vorenthalten. Mehr als 10.000 Aussteller versammelten sich auf der ITB – Destinationen, Reiseveranstalter, Hotels, Airlines, Softwareanbieter und viele mehr präsentierten sich in den gut besuchten und bunten Hallen. Neben der Ausstellung ist die ITB für Fachbesucher die B2B-Plattform schlechthin und eine ausgezeichnete Gelegenheit, Akteure aus der Branche zu treffen und Geschäfte zu machen.

Zwei der beherrschenden Themen der Messe waren die Auswirkung von Terrorismus und politischer Unsicherheit auf den Tourismus sowie der unaufhaltsame Vormarsch der Digitalisierung der gesamten Branche. Der digitale Trend zeigte sich besonders in dem umfangreichen Event- und Kongressprogramm mit Vorträgen und Podiumsdiskussionen sowie den zahlreichen Hallen, in denen Aussteller ihre effizienten, technologischen Lösungen vorstellten. Neue Technologien werden in der Reisebranche immer mehr zum entscheidenden Faktor für eine erfolgreiche Positionierung am Markt. Ob Social Media, Big Data und Mobile Travel Services, Reiseveranstalter- und Reisebürosoftware oder Technik-Anbieter mit Hotelleriebezug – es gibt die unterschiedlichsten Ansätze, wie die Teilnehmer der Branche von der Digitalisierung profitieren können. Dieser Trend ist nicht nur in der DACH-Region, sondern auch in ganz Europa und darüber hinaus spürbar.

Weil wir uns die Digitalisierung der Hotellerie & Tourismusbranche auf die Fahnen geschrieben haben, durften wir von Gastfreund mit unseren digitalen Produkten digitale Gästemappe, Hotelzeitung und Gästeinfokanal dieses wichtige Branchentreffen natürlich nicht verpassen und haben uns unter die rund 110.000 Fachbesucher gemischt, die dieses Jahr gezählt wurden.

Auf den Weg vom Allgäu nach Berlin haben sich unsere Geschäftsführer sowie Mitarbeiter aus dem Vertrieb, dem Marketing und der Produktentwicklung gemacht. Wir sind mit den unterschiedlichsten Erwartungen und Zielen zur ITB gefahren und haben uns ausgestattet mit Lageplan, bequemen Schuhen und vielen Visitenkarten ins Getümmel gestürzt.  Das wichtigste Ziel von uns allen war definitiv: Kontakte knüpfen sowie Geschäfte und Partnerschaften anbahnen. So hatten wir Termine mit Tourismusorganisationen, Verbänden, Agenturen, potentiellen Partnern, Hotels, Journalisten und vielen mehr. In den Terminen haben wir nicht nur Synergien angebahnt, sondern auch viele tolle Menschen kennengelernt. Eine besondere Begegnung war die Möglichkeit, Gastfreund Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Franz Josef Pschierer in der Bayern-Halle vorzustellen, der unsere digitalen Produkte und insbesondere die digitale Gästemappe gelobt hat. Aber wir hatten nicht nur Termine: wir haben uns auch von den tollen Ständen der Aussteller inspirieren lassen, uns auf Vorträgen weitergebildet, neue Ideen gesammelt und uns über Trends und Innovationen der Branche informiert.

ITB Berlin 2017
ITB Berlin 2017 | Gastfreund trifft Wirtschaftsstaatssekretär Franz Josef Pschierer – Foto ©Bayern.by-Gert Krautbauer

Wir sind für die Kunden und User unserer Produkte immer auf der Jagd nach neuem Input und Know-how, um unsere digitale Gästemappe, Hotelzeitung und unseren Gästeinfokanal stets weiter zu entwickeln und zu verbessern. Was wir nicht können ist Stillstand.

Wir freuen uns auf die ITB im nächsten Jahr!

 

Machen Sie Ihre Hotelgäste glücklich!

app_foyer_7

Der Schlüssel zum glücklichen Gast

In diesem Beitrag haben wir 7 Tipps für Sie, mit denen Sie Ihren Gästeservice verbessern und die Gästezufriedenheit nachhaltig steigern.

Ein rundum zufriedener Gast nutzt dem Hotelier doppelt: bestenfalls verbringt er seinen nächsten Urlaub wieder vor Ort und beschert ihm so eine lukrative Folgebuchung. Ein zufriedener Gast spricht aber auch mit Freunden, Arbeitskollegen und Familie über seine gute Erfahrung im Urlaub und sorgt ganz nebenbei für erfolgreiches Empfehlungsmarketing. Neben klassischer Mundpropaganda haben heutzutage Online-Bewertungen den größten Einfluss– hier sollte der Hotelier das Beste für sich rausholen.

1. Schön herausgeputzt im Online-Kleid

Schon bevor der Gast im Hotel ankommt, macht er sich einen ersten Eindruck von der Unterkunft – und zwar online. Eine ansprechende Website mit moderner Technologie, aussagekräftige Bilder, gute Bewertungen auf Reiseportalen sowie eine transparente Preispolitik sind heutzutage für die meisten Reisenden ein absolutes Muss. So steigern Sie die Vorfreude Ihres Gastes ganz nebenbei.

2. Außen hui, innen pfui – ein absolutes No-Go.

Nichts ist schlimmer als die geweckten Erwartungen des Gastes nicht zu erfüllen. Ob stark bearbeitete Hotelbilder, falsche Versprechungen oder übertriebene Aussagen zum Zimmerkomfort – von seinem Gastgeber mit falschen Informationen versorgt zu werden, frustriert den Gast enorm. Seien sie stets ehrlich und arbeiten Sie Ihre individuellen Besonderheiten heraus: egal ob der persönliche Brötchenservice, die luxuriöse Wellnesslandschaft, das hundefreundliche Hotel oder kulinarische Highlights im Restaurant.

3. Der Gast ist König!

Fragen, Wünsche oder Probleme der Gäste sollten stets ernst genommen und professionell beantwortet werden. Ganz egal ob begründet oder nicht. Und falls doch mal ein Fehler unterläuft: ehrlich gemeinte Entschuldigungen und zügige Fehlerbehebungen stimmen den Gast schneller wieder positiv als vermeintliche Ausreden. Ein freundliches Auftreten mit einem Lächeln auf den Lippen bewirkt Wunder!

4. Persönliche Kontakte pflegen

Um Hotelgäste langfristig an das Hotel zu binden, ist eine gute Beziehung zu den Gästen wichtig. Ein personalisierter Aufenthalt, eine persönliche Begrüßung und individuell erfüllte Wünsche oder kleine Aufmerksamkeiten zum Geburtstag schaffen eine emotionale Bindung. Verlässt der Gast das Hotel mit einem positiven Gefühl, wird er es weiterempfehlen und gerne wieder kommen.

5. Digitale Ausstattung – nur was für Technikjunkies?

Aber nicht doch! Immer mehr Reisende erwarten auch von Ihrem Gastgeber, dass sie der Digitalisierung der Gesellschaft nachkommen: von flächendeckendem WLAN-Empfang, über eigene Hotel-Apps, bis hin zum Gästeinfokanal gehört smarte Technik in der Hotellerie schon lange zur Grundausstattung. Das schlägt sich auch in positiven Bewertungen nieder.

6. Bedarfsgerechte Informationen für einen erholsamen Urlaub

Der Hotelgast von heute sucht nach Erholung und Entspannung vom oftmals stressigen Alltag. Doch nichts ist anstrengender, als mühsam nach Informationen rund um den Urlaub zu suchen.

Bedarfsgerechte Gästekommunikation ist das Zauberwort! Beispielsweise mit der digitalen Gästemappe von Gastfreund: So stellen Hoteliers ihren Gästen tagesaktuelle und relevante Informationen rund um den Aufenthalt gebündelt via Smartphone und Tablet zur Verfügung. Maximaler Komfort für den Gast und gleichzeitig eine tolle Möglichkeit für den Hotelier, seine eigenen Angebote und Leistungen zu vermarkten.

Auch andere Kontaktpunkte zum Gast sollten im Hotel genutzt werden: sei es mit der Hotelzeitung am Frühstückstisch, mit einem eigenen Fernsehkanal auf dem Hotelzimmer oder dem aktuellen Tagesprogramm im Spa-Bereich auf Flyern. Es bieten sich viele individuelle Möglichkeiten, Gäste bedarfsgerecht zu informieren, gleichzeitig zu unterhalten und Inhouse-Angebote zu bewerben!

7. Feedback einholen

Nur wer seinem Gast das Gefühl gibt, dass seine Meinung zählt, wird wertvolles Feedback erhalten – egal ob positiv oder negativ. Rückmeldungen jeder Art sollten als Rückversicherung genutzt werden, dass interne Hotelprozesse richtig laufen. Idealerweise gibt man dem Gast nicht nur nach dem Aufenthalt die Chance zur Rückmeldung, sondern auch währenddessen. Denn so kann der Hotelier direkt darauf reagieren und die Gästezufriedenheit sicherstellen. In der digitalen Gästemappe Gastfreund gibt es deswegen die Feedback-Funktion, die der Hotelier individuell für sich nutzen kann.

 

rezeption_10

Machen Sie Ihren Gast zum Freund!

Gerne unterstützen wir Sie dabei, Ihre Gästekommunikation vor Ort zu verbessern und Ihre Gäste glücklich zu machen.

www.gastfreund.net/kunden

 

Der Gastfreund-Jahresrückblick – so war unser 2016!

Wir blicken auf ein erfolgreiches, buntes und aufregendes Jahr zurück und freuen uns schon auf das Kommende. Auf unserem Blog lassen wir unser Gastfreund-Jahr nochmal Revue passieren und blicken gespannt in Richtung 2017.

Es ist viel passiert – das sind nur einige unserer Highlights 2016:

produkte-gastfreund

  • Es ist ein… neues Produkt! Die Gastfreund-Produktpalette hat 2016 Zuwachs bekommen. Zur digitalen Gästemappe kommen diese Produktneulinge hinzu:
    • Gästeinfokanal Gastfreund TV für Infotainment an Gäste-Hotspots
    • Hotelzeitung zur einfachen Erstellung einer professionellen Gästezeitung mit nur wenigen Klicks
  • Stets zu Diensten!  Die digitale Gästemappe hat 2016 eine neue Funktion bekommen: der mobile Concierge erfüllt mit Anfrage- und Buchungsformularen Gästewünsche im Handumdrehen. Angebote und Leistungen sind direkt über die digitale Gästemappe der Hotel-App Gastfreund buchbar.
  • Noch mehr Newbies: Seit Juli gibt es unseren Gastfreund-Blog und wir twittern ganz fleißig.
  • Die Sprache, the language, la lingua – Kunden können Ihren Gästen ihre digitale Gästemappe in der Hotel-App Gastfreund auch mehrsprachig zur Verfügung stellen. Bravo! Well done! Fantastico!
  • So viele Gastfreunde! Bereits über 2.500 Kunden nutzen Gastfreund.
  • Von der Nordsee bis nach Südtirol – Mittlerweile sind wir in ganz Deutschland, Österreich, Südtirol und der Schweiz mit Gastfreund aktiv. Außerdem freuen wir uns über erste Kunden in Liechtenstein und den Beneluxländern.
  • Die Köpfe hinter Gastfreund: Das Team hat sich in 2016 verdoppelt – über 70 Gastfreunde geben täglich ihr Bestes und brauchen natürlich viel Platz, so dass unsere Büroräume wachsen und wachsen.
  • Geballte Kompetenzen: Unser Team setzt sich aus Vertriebsprofis, Kreativdenkern, Schreibtalenten, Lösungsfindern und zahlreichen anderen Talenten zusammen. Daher konnten nun auch neue Ausbildungsstellen und spannende Karrieremöglichkeiten geschaffen werden.
  • Mitarbeiter des Jahres: Unser Bürohund Molly, die durch ihre liebenswerte Art für gute Laune sorgt.
  • Random Fun Fact: Verbrauch koffeinhaltiger Getränke des gesamten Gastfreund-Teams in 2016: ca. 1440 Liter
  • Mit an Bord: Zahlreiche Kooperationen mit Tourismusverbänden, Tourenanbietern und weiteren Unternehmen, die Mehrwerte für alle Beteiligten schaffen.
  • Auf Zukunftskurs: Im Herbst konnten wir uns bei einer erfolgreichen Finanzierungsrunde Ressourcen für unser weiteres Wachstum und die Expansion im europäischen Markt sichern.
  • Social Media Facts: Über 13.000 Facebook Follower (Dezember 2015: 3.300), rund 10.000 Instagram Follower (Dezember 2015: 2.000), 300 Twitter Follower
  • Face-to-Face statt Digital: in 2016 haben wir uns auf einigen Messen & Events gezeigt, wie der FAFGA, HOGA, Hotel in Bozen, GastRo, der Munich Startup-Night, etc.
  • Man spricht über uns? Gut so! Wir freuen uns über zahlreiche Berichterstattungen in renommierten Medien wie AHGZ, First Class, hotel objekte, Superior Hotel, Gründerwelt, Top hotel, hotelstyle & gastro, IHK – Bayrisch-Schwäbische-Wirtschaft, VC Magazin u.v.m.

2017

Und was kommt 2017?

Neues Jahr, neue Herausforderungen. Das Jahr 2016 hat uns viele Highlights beschert – wir sind gespannt was uns 2017 erwartet und haben Großes vor: Weiterentwicklung unserer Hotel-Produkte, Integration neuer Funktionen und Schnittstellen, Expansion in weitere Märkte und vieles mehr…

Seien Sie gespannt – wir halten Sie natürlich auch im kommenden Jahr hier auf dem Laufenden!

Wir bedanken uns von ganzem Herzen bei allen Unterstützern, Kunden, Partnern, Beratern, Usern, Followern, Kollegen und Freunden für das ereignisreiche und erfolgreiche Jahr 2016 und freuen uns auf 2017. Wir wünschen allen einen guten Rutsch und einen gelungenen Start ins neue Jahr!