Hoteltrends – stylisch, flexibel, digital (Teil 1/2)

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Wie in unserem Beitrag „Wenn die Urlaubsrecherche kein Ende hat“ berichtet wurde, kann der Urlaub für den Gast unter Umständen eine Menge Zeitverlust und Unannehmlichkeiten bedeuten, wenn Hoteliers nicht mit der Zeit gehen oder den Erwartungen ihrer Gäste nicht nachkommen. Aktuelle Entwicklungen in der Hotellerie zeigen jedoch:
Der Trend geht zu neuartigen Designkonzepten und insbesondere zu neuen Technologien, um den Ansprüchen des – vor allem digitalen – Gastes gerecht zu werden.

Hoteltrend #1: Einfaches, klares Design

Das moderne Hotelzimmer-Design bleibt schlicht und hell – und überwiegend praktisch. Aber auch sehr ausgefallene Konzepte sind zunehmend wichtig, um dem Hotelgast ein Gefühl der Originalität zu vermitteln und sich von der breiten Masse abzugrenzen. Die Tendenz geht zum klaren regionalinspirierten Design mit Wow-Faktor, der den Aufenthalt nicht nur angenehm, sondern auch unvergesslich machen soll. Warum also nicht ein Zimmer nur mithilfe von regionalen Materialien und Produkten einrichten und das Ganze dann mit einem schwingenden Bett oder atmosphärischen Lichtkonzepten kombinieren? Auch Fitnessmöglichkeiten im Zimmer und Sauna-ähnliche Badezimmer wären nur ein paar der denkbaren Ansätze.

Hoteltrend #2: Die Lobby als kommunikatives Zentrum

Die Zimmer mögen überraschenderweise eher kleiner werden, dafür gewinnt die Lobby jedoch an Bedeutung. War sie einst noch hauptsächlich Warte- und Eingangsbereich, wird sie heute immer mehr zum Herzstück des Hotels. Als Chill-Out-Area, zum Essen und Trinken, aber besonders als Treffpunkt wird die Lobby zum hippen Kommunikations- und Meeting-Point. Dank der Verbreitung von Laptop, Smartphone und Co. wird sie zudem für Businessreisende immer wichtiger als „Arbeitsplatz“ und ersetzt inzwischen oft den Schreibtisch auf dem Zimmer. Grundvoraussetzung, und sogar wichtiger als je zuvor, sind gutes WLAN und ausreichend Dockingstationen.

Hoteltrend #3: Flexibilität und Individualität während des Aufenthalts

Von der Buchung bis zum Check-in möchte der Gast in vielerlei Hinsicht flexibler sein und seine Bedürfnisse individuell an seinen eigenen Zeitplan anpassen. So ist der Gast heute nicht mehr zwingend an die Öffnungszeiten der Rezeption gebunden, sondern kann auch mit dem Smartphone ein- und auschecken oder im Hotel bezahlen. Der Gast kann dann zu beliebigen Zeiten kommen und gehen, solange die Technik mitmacht oder der Akku nicht leer geht. Wichtiger werden ebenfalls die Forderungen der Gäste, die im Hotel nur ungern auf den heimischen Komfort, wie gute Musikanlagen, den Zugriff auf Streaming-Dienste oder Information-on-demand, verzichten möchten. So integrieren immer mehr Hoteliers eigene Hotel-TVs in die Zimmer, welche die Gäste bereits beim Betreten des Zimmers mit nützlichen Informationen zum Haus und zur Region unterhalten. Je weniger der Gast das Gefühl hat, ihm würde etwas fehlen oder er wäre im Urlaub eingeschränkt, umso glücklicher wird er vor Ort sein.

Im nächsten Teil geht es weiter mit Hoteltrends und Evergreens: Smart Room, Roboter, digitale Gästekommunikation und der persönliche Kontakt mit dem Gast.

Gastfreund in Alto Adige

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Gastfreund macht Südtiroler Hoteliers zu digitalen Vorreitern

Im heutigen Blogbeitrag möchten wir uns einer Region, in der Gastfreund vertrieblich aktiv ist und in der wir Akteuren aus Hotellerie und Tourismus unsere zeitgemäßen Produkte zur Kommunikation mit Gästen vor Ort anbieten, mal etwas genauer widmen: Südtirol oder auch Alto Adige.

Südtirol ist die nördlichste Provinz Italiens und erstreckt sich vom Brenner bis kurz vor Trient. Die Region lockt durch seine abwechslungsreiche Landschaft mit ihren hoch aufragenden Bergen, tiefe Täler formenden Bergflüssen und idyllischen Almgebieten. Die Landschaft, die interessante Mischung zwischen italienischer und Tiroler Kultur sowie eine sehr gute touristische Infrastruktur machen Südtirol beliebt bei Touristen, was sich deutlich an den rund 30 Millionen Übernachtungen pro Jahr ablesen lässt. Südtirol hat rund 10.000 Beherbergungsbetriebe und knapp 220.000 Betten, wobei die Bruttoauslastung der Beherbergungsbetriebe unter vergleichbaren Alpenregionen mit ca. 35 % zur höchsten gehört.

Die Zukunft des Tourismus in Südtirol

Südtirol muss seine Bekanntheit und Begehrlichkeit bewahren und sogar steigern, wenn der Erfolg des Tourismus langfristig gegeben sein soll. Dazu gehört, dass touristische Akteure dazu beitragen, die Attraktivität Südtirols zu stärken, Neues zu wagen und alte Muster loszulassen. Dabei nehmen die Beherbergungsbetriebe eine entscheidende Rolle ein. Für die Südtiroler Hotels und Pensionen gilt es, Komfort mit traditioneller Lebensweise zu verbinden.

Komfort wird in einer Unterkunft von unterschiedlichen Faktoren bestimmt. Neben einer modernen Ausstattung gehört dazu auch eine zeitgemäße Gästebetreuung. Beeinflusst wird diese heutzutage durch die zunehmende Digitalisierung der Gesellschaft. Der Südtiroler Hotelier ist gefragt, die digitale Evolution zu erkennen und Fortschritte zu wagen. Innovationen eröffnen dem Hotelier neue Möglichkeiten, seine Gäste anzusprechen und gleichzeitig das eigene Image sowie die Selbstvermarktung zu verbessern. Ist der Gast erstmal angereist, erwartet er ein Rundum-Wohlfühl-Paket von seinem Gastgeber und ist empfänglich für Empfehlungen und Angebote.

Gastfreund ♥ Alto Adige

Gastfreund hat eine besondere Bindung zu Südtirol. Seit Oktober 2015 unterhalten wir ein Koordinations- und Kontaktbüro in Bozen. Wir sind für unsere Kunden immer auf Innovationskurs und haben die Anforderungen des Marktes im Blick. Dazu zählt unter anderem, dass die Produkte zur Gästekommunikation so ausgelegt sind, auch internationale Urlaubsgäste zu betreuen, weshalb wir unsere Produkte seit kurzem in noch mehr Sprachen anbieten. Eine digitale Gästemappe in der jeweiligen Muttersprache der Gäste oder eine Hotelzeitung in Deutsch, Englisch, Italienisch oder Niederländisch? – Das ist mit Gastfreund kein Problem.

Die Möglichkeit, Gästeinformationen in mehreren Sprachen anzubieten, ist gerade für Hotels und Pensionen in Südtirol von Bedeutung. Neben Deutsch sind Italienisch und Englisch die wichtigsten Sprachen für den Austausch mit dem Gast.

„Unsere Produkte bieten sowohl dem Gastgeber als auch den Gästen echte Vorteile, denn die Aufenthaltsphase des Gastes vor Ort ist das A und O. Dabei geht es um optimale Gästebetreuung und den Gast zu inspirieren, Services und Angebote des Hauses zu nutzen“, so Alexander Gabler, Vertriebsleiter und Mitglied des Managements von Gastfreund.

Sie sind Hotelier in Südtirol, auf Zukunftskurs und möchten Ihre Kommunikation mit dem Gast auf ein neues Level heben? Hier finden Sie alle Informationen: http://www.gastfreund.net/kunden

Quelle der Zahlen: Tourismuszahlen des IDM Südtirol – Alto Adige

Begeisterte Hoteliers auf der Familotel Frühjahrstagung 2017

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© Familotel AG

Gastfreund klärt über moderne Kommunikation mit dem Gast auf.
Letzten Montag durften wir bei der Familotel Frühjahrstagung 2017 dabei sein. Grund dafür: Das smarte und professionelle Netzwerken auf der ITB in Berlin Anfang März. Michael Albert, Vorstand der Familotel AG, war von der Idee, den Produkten und der tollen Aufmachung unserer Hotel-Produkte digitale Gästemappe, Hotelzeitung und Gastfreund TV angetan und lud Gastfreund für einen Tag zur Familotel Frühjahrstagung 2017 nach Schönberg in den Bayerischen Wald ein.

Ganz nach dem Motto der Familotel AG „Urlaub auf familisch“ sind nicht nur die Bedürfnisse und Erwartungen von Familien auf Reisen eine wahre Herzensangelegenheit, sondern auch der Umgang der Hotelleriebetriebe untereinander. Wie eine große Familie – und mittendrin: Gastfreund!

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Am Montag, den 27. März 2017, begrüßten Aufsichtsratsvorsitzender Alexander Borchard und Vorstand Michael Albert die rund 100 Teilnehmer im Kunst und Kultur KuK in Schönberg. Das Publikum setzte sich aus 42 von 54 Familotel Mitgliedshotels zusammen, darunter Hoteliers, Marketing-Verantwortliche, Entscheider und Partner. Zu Beginn der Veranstaltung wurde der neue Familotel Vorstandsvorsitzende Sebastian Ott vorgestellt, der zukünftig die Führungsposition von Albert übernimmt.

Darauf folgten im 15-bis-30-Minuten-Takt interessante Reden zu aktuellen Informationen und Vorträge von Netzwerk-Partnern, die beispielsweise auf Lohnabrechnungen, Buchungsassistenten, Personalplanung oder Weiterbildungen des Personals und der Führungskräfte eingingen.

Dann waren wir dran: Am Nachmittag präsentierten wir digitale Trends der Gästekommunikation und zeigten auf, wie Hoteliers davon profitieren, Service und Umsatz steigern und dabei stets persönlich bleiben. Ein wesentliches Tool für die moderne Gästekommunikation ist die digitale Gästemappe, die es dem Hotelier ermöglicht, seine Gäste jederzeit mit wichtigen Informationen zum Haus oder zur Region, mit seinen Angeboten und Leistungen auf den Smartphones und Tablets der Gäste zu erreichen. Aber auch die Hotelzeitung eignet sich perfekt, um den Gast bereits am Frühstückstisch über alles Wesentliche zu informieren und nebenbei eigene Angebote zu vermarkten. Gerade diese Kombination aus Digital und Print kam bei den Familotel-Hoteliers sehr gut an. Zum einen können sie moderne Kommunikationskanäle nutzen, die die Gäste ununterbrochen zur Hand haben. Zum anderen können sie ein klassisches Medium, wie die (Hotel-)Zeitung nutzen, um ihre zahlreichen Angebote professionell und einheitlich zu präsentieren. Sei es das Kinderprogramm, der Tagesauflug oder Freizeittipps für die ganze Familie.

Das Interesse der Familotel-Mitglieder war groß! Während dem Vortrag, aber auch danach wurden viele Fragen gestellt. Die Begeisterung hielt auch bis zum abschließenden gemeinsamen Abendessen im Familotel Landhaus zur Ohe an. Auch hier tauschten wir noch mit vielen die Visitenkarten aus. Eine durchweg positive Rückmeldung bekamen wir erneut von Michael Albert, der dafür plädierte unsere Produkte zusätzlich über das Intranet weiter zu empfehlen, damit alle Mitglieder noch im Nachgang auf die Präsentation von Gastfreund zugreifen können.

An dieser Stelle möchten wir uns auch nochmals bei Herrn Michael Albert herzlichst bedanken, der uns diesen spannenden und vielversprechenden Tag mit den Familotels ermöglicht hat!

Der Gastfreund-Jahresrückblick – so war unser 2016!

Wir blicken auf ein erfolgreiches, buntes und aufregendes Jahr zurück und freuen uns schon auf das Kommende. Auf unserem Blog lassen wir unser Gastfreund-Jahr nochmal Revue passieren und blicken gespannt in Richtung 2017.

Es ist viel passiert – das sind nur einige unserer Highlights 2016:

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  • Es ist ein… neues Produkt! Die Gastfreund-Produktpalette hat 2016 Zuwachs bekommen. Zur digitalen Gästemappe kommen diese Produktneulinge hinzu:
    • Gästeinfokanal Gastfreund TV für Infotainment an Gäste-Hotspots
    • Hotelzeitung zur einfachen Erstellung einer professionellen Gästezeitung mit nur wenigen Klicks
  • Stets zu Diensten!  Die digitale Gästemappe hat 2016 eine neue Funktion bekommen: der mobile Concierge erfüllt mit Anfrage- und Buchungsformularen Gästewünsche im Handumdrehen. Angebote und Leistungen sind direkt über die digitale Gästemappe der Hotel-App Gastfreund buchbar.
  • Noch mehr Newbies: Seit Juli gibt es unseren Gastfreund-Blog und wir twittern ganz fleißig.
  • Die Sprache, the language, la lingua – Kunden können Ihren Gästen ihre digitale Gästemappe in der Hotel-App Gastfreund auch mehrsprachig zur Verfügung stellen. Bravo! Well done! Fantastico!
  • So viele Gastfreunde! Bereits über 2.500 Kunden nutzen Gastfreund.
  • Von der Nordsee bis nach Südtirol – Mittlerweile sind wir in ganz Deutschland, Österreich, Südtirol und der Schweiz mit Gastfreund aktiv. Außerdem freuen wir uns über erste Kunden in Liechtenstein und den Beneluxländern.
  • Die Köpfe hinter Gastfreund: Das Team hat sich in 2016 verdoppelt – über 70 Gastfreunde geben täglich ihr Bestes und brauchen natürlich viel Platz, so dass unsere Büroräume wachsen und wachsen.
  • Geballte Kompetenzen: Unser Team setzt sich aus Vertriebsprofis, Kreativdenkern, Schreibtalenten, Lösungsfindern und zahlreichen anderen Talenten zusammen. Daher konnten nun auch neue Ausbildungsstellen und spannende Karrieremöglichkeiten geschaffen werden.
  • Mitarbeiter des Jahres: Unser Bürohund Molly, die durch ihre liebenswerte Art für gute Laune sorgt.
  • Random Fun Fact: Verbrauch koffeinhaltiger Getränke des gesamten Gastfreund-Teams in 2016: ca. 1440 Liter
  • Mit an Bord: Zahlreiche Kooperationen mit Tourismusverbänden, Tourenanbietern und weiteren Unternehmen, die Mehrwerte für alle Beteiligten schaffen.
  • Auf Zukunftskurs: Im Herbst konnten wir uns bei einer erfolgreichen Finanzierungsrunde Ressourcen für unser weiteres Wachstum und die Expansion im europäischen Markt sichern.
  • Social Media Facts: Über 13.000 Facebook Follower (Dezember 2015: 3.300), rund 10.000 Instagram Follower (Dezember 2015: 2.000), 300 Twitter Follower
  • Face-to-Face statt Digital: in 2016 haben wir uns auf einigen Messen & Events gezeigt, wie der FAFGA, HOGA, Hotel in Bozen, GastRo, der Munich Startup-Night, etc.
  • Man spricht über uns? Gut so! Wir freuen uns über zahlreiche Berichterstattungen in renommierten Medien wie AHGZ, First Class, hotel objekte, Superior Hotel, Gründerwelt, Top hotel, hotelstyle & gastro, IHK – Bayrisch-Schwäbische-Wirtschaft, VC Magazin u.v.m.

2017

Und was kommt 2017?

Neues Jahr, neue Herausforderungen. Das Jahr 2016 hat uns viele Highlights beschert – wir sind gespannt was uns 2017 erwartet und haben Großes vor: Weiterentwicklung unserer Hotel-Produkte, Integration neuer Funktionen und Schnittstellen, Expansion in weitere Märkte und vieles mehr…

Seien Sie gespannt – wir halten Sie natürlich auch im kommenden Jahr hier auf dem Laufenden!

Wir bedanken uns von ganzem Herzen bei allen Unterstützern, Kunden, Partnern, Beratern, Usern, Followern, Kollegen und Freunden für das ereignisreiche und erfolgreiche Jahr 2016 und freuen uns auf 2017. Wir wünschen allen einen guten Rutsch und einen gelungenen Start ins neue Jahr!

Smarte Hotelsoftware für Gastgeber.

Wir helfen durch den Software-Dschungel!

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Ein angenehmer Aufenthalt im Hotel ist kein Zufall. Für reibungslose Abläufe beim Check-In, Housekeeping und Gästeservice sorgen Hoteliers, ihre Mitarbeiter und die passende Hotelsoftware. Von dem Moment an, in dem die Gäste das Hotel buchen, meistern sie hinter den Kulissen unzählige Aufgaben, um ihren Gästen einen schönen Hotelaufenthalt zu ermöglichen.

Die Hotelbranche weiß wie schwer es mitunter ist Gewinne zu steigern und gleichzeitig den Gästen ein individuelles Erlebnis zu bereiten. Um Schritt halten zu können, benötigen Hotels effektive Hotelmanagement-Systeme – sei es für die Organisation oder die Kommunikation. Schön, dass immer mehr Software für Hotels den Markt erobern. Wir haben einige Anbieter von Hotelsoftware unter die Lupe genommen, mit denen der Hotelier seine Arbeitsprozesse und das Hospitality Management optimieren kann.

Frontoffice:

HOTLINE GROUP GmbH

Die Hotelsoftware hotline erleichtert relevante Aufgaben im Front- und Backoffice und organisiert Betriebsabläufe von klassischen Verwaltungsaufgaben, über Marketingaktivitäten bis zur Steuerung der Haustechnik. Die Software für Hotels unterstützt wichtige Schnittstellen zu weiteren Hotelsystemen, beispielsweise für die Online-Buchbarkeit, Personalverwaltung, zu Kassensystemen oder Check-In-Automaten. Über zusätzliche Funktionen der Hotelsoftware managt das Hotel Veranstaltungen und den Wellness-Bereich. http://www.hotlinesoftware.de

Belegungsplan/Housekeeping:

HS/3 Hotelsoftware

Ein weiteres Tool für die Hotellerie im Bereich des Frontoffice ist die HS/3 Hotelsoftware. Neben täglichen Verwaltungsaufgaben wie Online-Buchungen, Check-Ins, Rechnungswesen oder Statistiken bewältigen Hoteliers mit diesem System auch Belegungspläne, nutzerbezogene Kalender und das Housekeeping. Viele weitere Verbindungsstellen und Zusatzmodule sind hier ebenfalls einfach einzubinden. http://www.hs3-hotelsoftware.de

Buchungsmanagement:

easybooking by zadego GmbH

Easybooking ermöglicht als professionelles Tool für Buchungsmanagement Unterkünfte über deren webbasierten Zimmerplan flexibel und von überall aus zu steuern sowie neben der kompletten Verwaltung auch den Verkauf des Betriebes zu optimieren. Die Online Buchbarkeit auf der eigenen Webseite und der automatische Abgleich verschiedener Buchungsplattformen via Channel Manager verbindet das System JULIA mit der Kommunikation mit dem Gast. http://www.easybooking.at

Gästekommunikation und Inhouse-Marketing:

Gastfreund GmbH

Mit der digitalen Gästemappe in der Hotel-App Gastfreund, der individuellen Hotelzeitung mit Baukastensystem und dem Gästeinfokanal für Fernseher und Monitore unterstützt Gastfreund Hoteliers dabei, Gäste während des Aufenthalts vor Ort ideal zu betreuen und Upsellingmöglichkeiten eigener Angebote optimal zu nutzen. http://www.gastfreund.net/kunden

„Mit Gastfreund erreichen Hoteliers ihre Gäste zielgerichtet über verschiedene Touchpoints im Hotel mit ihren Angeboten und Leistungen. Wir setzen auf moderne Technologien, die den direkten Draht zum Gast herstellen, die Effizienz und das Upselling des Hotels verbessern und gleichzeitig die Zufriedenheit des Gastes erhöhen“, so Daniel Schulze, Finanzleiter bei Gastfreund.

Kassensysteme:

GASTROFIX

Dank mobilen Kassensystemen via iPads, iPods oder iPhones, grafischen Tischplänen und cloudbasierten Restaurant-Managern sorgt GASTROFIX für reibungslose Abläufe in der Gastronomie. Durch Hotelsoftware- und Kassen-Schnittstellen eignet sich das System ebenso zum Einsatz in Warenwirtschaft, Buchhaltung und Hotellerie. Abrechnungen des Restaurants werden dann direkt in das PMS, Hotelreservierungssystem, übernommen und zusammen mit dem Hotelzimmer abgerechnet. http://www.gastrofix.com

Personalorganisation:

Planday

Mit Planday verwalten Hoteliers Arbeitsaufträge, Dienstpläne, Arbeitszeiten, Lohnabrechnungen und Personaldaten. Gleichzeitig behalten sie wichtige Unternehmenszahlen über Mitarbeiter, Umsätze und Lohnkosten mit Reports im Blick. Einfache Echtzeit-Kommunikation mit oder unter den Mitarbeitern per SMS, E-Mail, Pinnwand oder Notifikationen verbessern den Workflow. http://www.planday.de

Mit der richtigen Hotelsoftware lassen sich zeitintensive Insellösungen verbannen und wichtige Prozesse effizient unter einen Hut bringen. Das hat zur Folge, dass das Hospitality Management sowie der Gästeservice optimiert werden.

 

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Hoteliers können sich mit der passenden Hotelsoftware auf das Wesentliche konzentrieren: ihre Gäste.

 

 

Sind die Gastfreund-Produkte auch für die Gastronomie nutzbar? Unbedingt sogar!

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Bislang haben wir uns in unserem Blog auf die Hotellerie konzentriert, aber auch die Gastronomie profitiert von den Produkten von Gastfreund. Daher stellen wir heute ein paar Vorteile und Möglichkeiten vor, die der Gastronom mit Gastfreund hat. Dazu gehören mehr Sichtbarkeit über ein digitales Medium, digitale Reservierungen, Echtzeit-Kommunikation mit Gästen und das Erstellen professioneller Druckprodukte mit einem einfachen Tool.

Nicht nur die Hotellerie, sondern auch die Gastronomie befindet sich im digitalen Umschwung. Da die digitale Suche nach guten Restaurants, Bars oder Cafés immer weiter steigt und die Anforderungen der Gäste steigen, sind innovative Geschäftsideen für die Gastronomiebranche nötig. Gleichzeitig streben Gastronomie-Betreiber danach, ihren stressigen Arbeitstag so unkompliziert wie möglich zu managen und ihre Auslastung zu optimieren.

Gäste wollen heutzutage gerne digital mit dem Restaurant kommunizieren, unterwegs die Speisekarte ansehen, Öffnungszeiten schnell abklären, Tische online reservieren oder Essen bestellen. Eine kurze Nachricht, wenige Klicks – statt mehrerer Telefonanrufe.

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Digitaler Service und Online-Reservierung
Der Gastronom erhält mit Gastfreund ein digitales Medium und einen direkten Draht zu seinem Gast. Ein großer Vorteil: aktuelle Angebote, wie das Wochenmenü oder die Happy Hour, sowie wichtige Informationen zu seinem Restaurant, seiner Bar oder seinem Café aktualisiert er jederzeit online über ein CMS und kommuniziert sie via Push-Nachricht direkt an seine potentiellen Gäste. Der Gastronom nutzt die Push-Nachrichten-Funktion sowohl für die zielgerichtete Bewerbung seiner Angebote, als auch zur Ankündigung besonderer Veranstaltungen und Aktionen. Hier liegt auch der Mehrwert für den Gast: In Kürze erfährt er alles Wissenswerte in nur einer App, kommuniziert interaktiv mit dem Gastronom und erhält stets topaktuelle Neuigkeiten – statt zahlreiche, veraltete Seiten im Internet durchstöbern zu müssen

Durch die, in die Gastfreund-App integrierten, Buchungs- und Anfrageformulare macht der Gastronom beliebige Angebote buchbar. Mit ein paar Klicks kann der Gast ganz einfach einen Tisch reservieren, Essen bestellen oder bestimmte Services in Anspruch nehmen, die der Gastronom zuvor definiert hat. Rund um die Uhr werden so Anfragen digital erfasst, können schnell abgerufen werden und gehen durch die Echtzeit-Übermittlung per E-Mail im Tagesgeschäft nicht unter. Anfragen müssen nun nicht mehr ausschließlich am Telefon entgegengenommen werden, was das gesamte Personal entlastet.

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Professionelle Druckprodukte
Als weiteres hilfreiches Tool für den Gastronom, bietet Gastfreund seine Hotel-/Gastrozeitung an, die sich zur Erstellung einer Speisekarte, einer Getränkekarte, eines Tages-Menüs, von Empfehlungen des Hauses oder einer eigenen Gästezeitung eignet. Individuelle Vorlagen können mit Hilfe eines einfachen Baukastensystems mit Drag- &-Drop-Funktion ganz einfach gestaltet werden. Aus eigenen Inhalten, Vorlagen und einem großen Datenpool an aktuellen Informationen zum Wetter, Witzen, Sprüchen, Rätseln und Malvorlagen für Kinder erstellt der Gastronom ganz schnell und einfach seine gewünschten Druckprodukte. Ein Mausklick mehr und jede Vorlage kann sowohl ausgedruckt als auch zusätzlich online veröffentlicht und via Link im Web abgerufen werden.

Durch Gastfreund wird den Gastronomen viel Zeit erspart, die sie besser in den Service und die Betreuung ihrer Gäste investieren können. So steigern sie nicht nur ihren Gästeservice, sondern ebenfalls ihren Umsatz durch die zusätzliche Bewerbung aktueller Angebote.

Adieu abgenutzte und alte Printprodukte – Hallo aktuelles und individuelles Aushängeschild!

Digitaler Wandel in Hotellerie und Tourismus

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Die Digitalisierung ist heutzutage in aller Munde und findet sich in nahezu jedem Lebensbereich wieder. Auch Hotellerie und Tourismus kommen mittlerweile nicht mehr ohne innovative Lösungen aus – die Gäste sind schließlich längst im digitalen Zeitalter angekommen und haben zunehmend konkrete Bedürfnisse, auf die reagiert werden sollte.

Klar, Hoteliers und touristische Betriebe arbeiten in erster Linie im direkten Kontakt mit den Gästen. Die Digitalisierung wird die Face-to-Face-Kommunikation so schnell nicht ersetzen, aber wie der Gast sich informiert, seine Reise bucht und seinen Aufenthalt vor Ort gestaltet, hat sich durch das Internet und den Boom von Smartphones verändert.

Das Recherchieren und Planen im Netz, Online-Empfehlungen von anderen Reisenden, Buchungsplattformen im Internet, spontanes Anfragen von Zusatzangeboten von unterwegs aus und der Wunsch nach individueller Betreuung während des Aufenthalts und darüber hinaus – all das hat den Arbeitsalltag des Hoteliers in den vergangenen Jahren stark verändert. Zur Unterstützung bei Buchungen, Belegungen und der Vermarktung setzt er bereits Hard- und Software ein, um effizienter arbeiten zu können.

Heutzutage ist gezieltes Inhouse-Marketing und die individuelle Kommunikation zwischen Hotel und Gast ein weiterer zentraler Punkt. Für die Gästekommunikation ist es wichtig, entsprechende Kanäle zu verwenden, die der Gast kennt und bevorzugt nutzt. Da immer mehr Menschen mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets nicht nur im Alltag, sondern auch während dem Urlaub nutzen, liegt es nahe diese auch in die Gästekommunikation einzubeziehen. Schließlich steht das Smartphone wie kaum ein anderes Medium als wichtigster Kontaktpunkt zwischen den Menschen. Die einfache Vernetzung untereinander und die dauerhafte Verfügbarkeit lassen das Smartphone in unserer Zeit für viele nahezu unersetzlich werden. So wollen Gäste auch digital kommunizieren, um mit Freunden, Familien aber auch dem Hotel in Kontakt zu bleiben, um beispielsweise von unterwegs aus schnell eine wohltuende Massage zu buchen, statt ein paar Mal anrufen zu müssen, bis sie jemanden erreichen.

Vorteile der Digitalisierung für den eigenen Betrieb nutzen

Der digitale Wandel stellt die Branche vor enorme Herausforderungen, die es aktiv zu bewältigen gilt. Er wird die Arbeitswelt entscheidend vereinfachen und für mehr Flexibilität sorgen. Wer die Chancen der Digitalisierung in der Hotellerie für sich zu nutzen weiß, ist klar im Vorteil – die Konkurrenz schläft ja bekanntlich nie. Dem Hotelier bieten sich neue, digitale Technologien für die Interaktion mit dem Gast und zur eigenen betrieblichen Optimierung.

Der moderne Hotelier ist gefragt, seinen Gast digital in möglichst allen Phasen der sogenannten Customer Journey zu begleiten. Auf der Customer Journey werden, je nach Modell, bis zu 6 Phasen unterschieden, welche die Reiseabschnitte der Gäste beschreiben. Auf diese möchten wir heute im Detail eingehen:

Die ersten beiden Phasen „Suchen & inspiriert werden“ (Phase 1) und „Entdecken & planen“ (Phase 2) spielen sich noch vor der Buchung ab: Der potentielle Gast lässt sich im Internet über mögliche Urlaubsorte inspirieren und plant im zweiten Schritt wo er übernachten könnte, wann genau und was er in der entsprechenden Destination konkret erleben könnte.

In der dritten Phase „Buchen“ befindet sich der künftige Gast in der tatsächlichen Buchung seiner Unterkunft. Ist der Reiserahmen entschieden, bucht er in Phase 4 „Ergänzen & verbessern“ entweder vor der Anreise oder vor Ort über eine App beziehungsweise das Hotel weitere Zusatzangebote, wie Skikurse, Tagesausflüge oder Wellnessbehandlungen.

Nach den Buchungshandlungen folgt das „Erleben“ (Phase 5). Der Gast verbringt in seinem Urlaubsort, seiner gebuchten Unterkunft, seinen Urlaub. Nach dem Aufenthalt tritt Phase 6 „Reflektieren“ in Kraft: Der Urlauber ist Zuhause angekommen und teilt seine Erfahrungen im Internet, mit Freunden und erhält bestenfalls noch eine personalisierte Nachbetreuung vom Hotelier.

Die meisten Betriebe legen den Fokus in ihrer Kommunikation mit dem Gast oft nur auf die Phasen „Buchen“ und „Erleben“. Beim „Erleben“ nutzen jedoch viele Gastgeber nicht ihre Möglichkeiten, was die Mitgestaltung des Aufenthaltes des Gasts vor Ort angeht, wodurch das „Erleben“ nur passiv stattfindet und auf die simple Anwesenheit des Gastes zurückzuführen ist. Viel Potential in der Gästebetreuung wird so auf der Strecke gelassen. Innovative Hilfsmittel, welche die digitale Welt heute zu bieten hat, können dieses Potential nun besser ausschöpfen. Mit einer eigenen Hotel-App – wie Gastfreund – für Smartphones oder Tablets ist es beispielsweise rund um die Uhr möglich, den Gast aktiv in allen Phasen der Customer Journey zu begleiten und zu unterstützen. Eine digitale Echtzeit-Kommunikation zwischen Hotel und Gast erfüllt die zeitgemäßen Ansprüche der Urlauber und optimiert somit den Gästeservice.

Insbesondere im Stadium „Entdecken & planen“ kann der Hotelier seine Gäste beraten und gleichzeitig seine eigenen Angebote und Services zielgerichtet vermarkten. Auch während der Phase „Ergänzen & verbessern“ kann der Hotelier digitale Möglichkeiten nutzen, seine Gäste vorab oder vor Ort gezielt auf bestimmte Angebote aufmerksam zu machen. Neben den bereits erwähnten Phasen fördert Gastfreund sogar das „Reflektieren“, denn die Gäste bleiben auch über den Aufenthalt hinaus mit dem Gastgeber vernetzt und können jederzeit alle wichtigen Impressionen ihrer Unterkunft oder Urlaubsregion abrufen oder mit ihm in Kontakt treten.

Digitale Tools zur optimalen Gästebetreuung

Mittlerweile unterstützen zahlreiche digitale Innovationen den Hotelier dabei die Phasen der Customer Journey besser abzubilden. Sei es eine Hotel-App mit allem Wissenswerten zum Haus und zur Region, ein mobiler Concierge, welcher die Wünsche der Gäste im Handumdrehen buchbar macht und erfüllt, eine individuelle Hotelzeitung, die jederzeit auch online abrufbar ist oder ein smarter Hotelzimmer-TV, der stets über Aktuelles informiert. Die Möglichkeiten sind in den letzten Jahren vielfältig geworden, um die Gäste nun auch mobil anzusprechen und parallel das eigene Image sowie die Selbstvermarktung zu verbessern.

Die digitale Gästemappe in der Hotel-App Gastfreund, die Web2Print-Hotelzeitung und der Gästeinfokanal von Gastfreund vereinen gleich mehrere relevante Initiativen, die Mehrwert für Hotel und Gast bieten: Hotelspezifische Inhalte, regionale Informationen, regelmäßige Neuigkeiten über das Hotel, Angebote oder Leistungen – und das alles gebündelt in einem System. In Echtzeit werden Gäste über aktuelle Angebote per Push-Nachricht informiert, kommunizieren direkt mit dem Hotelpersonal über die Hotel-App und geben ihr Feedback auch nach der Abreise noch vom Handy aus ab. Mit dieser direkten und individuellen Ansprache wird die Beziehung zu jedem einzelnen Gast intensiviert und der Kontakt aufrecht gehalten. Eine emotionale Bindung zwischen Hotel und Gast schafft Loyalität und führt zu positiven Reaktionen.

Dazu kommt ein mobiler Concierge, der in die Hotel-App integriert ist. Mit dessen Hilfe muss das Personal Anfragen nicht mehr ausschließlich am Telefon entgegennehmen und hat so mehr Zeit für andere Dinge. Zudem wird dadurch alles digital erfasst und kann schnell und einfach abgerufen werden. Da das System rund um die Uhr aktiv ist und der Gast von jedem Ort aus darauf zugreifen kann, können zusätzlich mehr Umsätze generiert werden.

Durch gezielte Marketingaktivitäten kann jeder Hotelier den Gast direkt erreichen sowie ihm Angebote unterbreiten und damit Gästeservice und Umsätze steigern. Nicht unerwähnt sollte in diesem Zuge aber auch das Thema Social Media sein, das neben Online-Buchungen und digitalem Marketing einen wesentlichen Stellenwert errungen hat. Für den Hotelier ist es deshalb zur heutigen Zeit äußerst wichtig auch über Social Media Kanäle wie Facebook, YouTube, Instagram oder Twitter aktiv präsent zu sein. Ansprechendes Bildmaterial, mobil-taugliche Videos, bezahlte Ads und interessante Storys bieten mehr als nur reine Angebotsinformation und begeistern die Gäste.

Auch Gastfreund hat sich zum Ziel gesetzt, die Gästekommunikation der Hoteliers ins 21. Jahrhundert zu bringen und ihn beim Inhouse-Marketing und der digitalen Gästebetreuung mit geeigneten Tools zu unterstützen.